Appeal against Interlocutory Order Dismissed for Untimeliness
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint made by an individual against a social insurance authority regarding the subject of a insurance contract. In proceedings before a cantonal social insurance court, the court had requested information about the complainant's legal capacity from a child and adult protection authority. The complainant later submitted a challenge to the cantonal court's decision, but this appeal was filed after the stipulated deadline of thirty days following the decision's notification. Consequently, the appeal was deemed late and not admissible based on procedural rules.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal against Interlocutory Order Dismissed for Untimeliness: In proceedings before a cantonal social insurance court, the court had requested information about the complainant's legal capacity from a child and adult protection authority. The complainant later submitted a challenge to the cantonal court's decision, but this appeal was filed after the stipulated deadline of thirty days following the decision's notification. Consequently, the appeal was deemed late and not admissible based on procedural rules.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible due to being clearly late.
Used to order that no court costs shall be charged in this instance.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_658/2014
Urteil vom 19. November 2014
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Versicherung B.________ AG,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Versicherungsvertrag,
Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich, I. Kammer, vom 20. August 2014.
In Erwägung,
dass vor dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ein Prozess zwischen dem Beschwerdeführer als Kläger und der Beschwerdegegnerin als Beklagte hängig ist;
dass die Referentin in diesem Verfahren die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde der Stadt Zürich mit Verfügung vom 20. August 2014 aufforderte, dem Gericht innert einer Frist von zwanzig Tagen ab Erhalt der Verfügung in einer schriftlichen Eingabe unter Beilage allfälliger neuer Verfügungen/Beschlüsse mitzuteilen, ob und inwieweit die Handlungsfähigkeit des Klägers eingeschränkt sei;
dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 3. Oktober 2014 datierte, aber am 17. November 2014 der Post übergebene Eingabe einreichte, in der er erklärte, die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts vom 20. August 2014 anzufechten;
dass die Beschwerde innerhalb von dreissig Tagen nach der Eröffnung der Verfügung beim Bundesgericht eingereicht werden musste ( Art. 100 Abs. 1 BGG );
dass die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts dem Beschwerdeführer nach eigener Angabe in der Beschwerdeschrift am 28. August 2014 zugestellt wurde;
dass die am 17. November 2014 eingereichte Beschwerde somit offensichtlich verspätet und darauf im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist;
dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG);
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, I. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 19. November 2014
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Klett
Der Gerichtsschreiber: Huguenin