Inadmissibility of Appeal Due to Non-Payment of Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant filed an appeal with the Swiss Federal Tribunal against a provisional measure issued by the Commercial Court of Zurich on November 21, 2019. The complainant also requested a suspension of the decision during the appeal process, which was temporarily granted on December 31, 2019, under the condition of paying a security deposit by January 16, 2020. However, the complainant failed to pay this advance fee within the designated timeframe, including an additional grace period. Consequently, the opposing party submitted a response on February 11, 2020, requesting the court not to consider the appeal or alternatively to dismiss it. Due to the complainant's noncompliance on the security deposit, the Tribunal decided not to further entertain the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG, Art. 68 Abs. 2 und 4 BGG; Inadmissibility of Appeal Due to Non-Payment of Cost Advance: The complainant also requested a suspension of the decision during the appeal process, which was temporarily granted on December 31, 2019, under the condition of paying a security deposit by January 16, 2020. However, the complainant failed to pay this advance fee within the designated timeframe, including an additional grace period. Consequently, the opposing party submitted a response on February 11, 2020, requesting the court not to consider the appeal or alternatively to dismiss it. Due to the complainant's noncompliance on the security deposit, the Tribunal decided not to further entertain the appeal.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not entertained because the appellant failed to pay the required deposit.
Cited as the legal basis for the decision not to enter upon the appeal due to non-payment of the deposit.
Cited regarding the imposition of court costs on the appellant.
Cited regarding the obligation of the appellant to compensate the respondent for costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
4A_627/2019
Urteil vom 17. Februar 2020
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Kiss, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Leemann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
B.________ AG,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Christian Hochstrasser, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
vorsorgliche Massnahmen,
Beschwerde gegen die Verfügung des
Handelsgerichts des Kantons Zürich, Einzelgericht,
vom 21. November 2019 (HE190444-O).
In Erwägung,
dass der Beschwerdeführer beim Bundesgericht mit Eingabe vom 30. Dezember 2019 gegen die Verfügung des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 21. November 2019 Beschwerde erhob und um Gewährung der aufschiebenden Wirkung ersuchte;
dass dem Gesuch um aufschiebende Wirkung mit Verfügung vom 31. Dezember 2019 superprovisorisch entsprochen wurde;
dass der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 31. Dezember 2019 aufgefordert wurde, spätestens am 16. Januar 2020 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- einzuzahlen;
dass die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 31. Dezember 2019 zur Beantwortung der Beschwerde und des Gesuchs um aufschiebende Wirkung aufgefordert wurde;
dass die Beschwerdegegnerin dem Bundesgericht am 11. Februar 2020 ihre Beschwerdeantwort einreichte und beantragte, es sei auf die Beschwerde nicht einzutreten, eventualiter sei sie abzuweisen;
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss innert der ihm angesetzten Frist nicht geleistet hat;
dass der Beschwerdeführer den ihm auferlegten Kostenvorschuss auch innerhalb der mit Verfügung vom 21. Januar 2020 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG );
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens der Beschwerdeführer kosten- und entschädigungspflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 und 3 sowie Art. 68 Abs. 2 und 4 BGG );
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Der Beschwerdeführer hat die Beschwerdegegnerin für das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 1'000.-- zu entschädigen.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Handelsgericht des Kantons Zürich, Einzelgericht, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 17. Februar 2020
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Kiss
Der Gerichtsschreiber: Leemann