Appeal Dismissed for Lack of Signature
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a company in liquidation, which filed a complaint to the Swiss Federal Tribunal against a decision made by the Commercial Court of Zurich related to organizational deficiencies. The company submitted its complaint without the required signature. Consequently, the court requested the company to provide the originally signed document by a certain deadline, which the company failed to do. This procedural oversight led the Federal Tribunal to not consider the complaint. No court costs were imposed, nor was any party awarded compensation.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 42 Abs. 5 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 68 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal Dismissed for Lack of Signature: The company submitted its complaint without the required signature. Consequently, the court requested the company to provide the originally signed document by a certain deadline, which the company failed to do. This procedural oversight led the Federal Tribunal to not consider the complaint. No court costs were imposed, nor was any party awarded compensation.
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KI-generiertThe appeal was not admitted because the procedural requirement (signature) was not fulfilled, as cited in the dispositive order.
Used to justify the exemption from court costs.
Used to deny compensation to the respondent.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
4A_612/2019
Urteil vom 27. Januar 2020
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Kiss, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Leemann.
Verfahrensbeteiligte
A.________ in Liquidation,
Beschwerdeführerin,
gegen
Handelsregisteramt des Kantons Zürich,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Organisationsmangel,
Beschwerde gegen die Verfügung des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 31. Oktober 2019 (HE190161-O).
In Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 11. Dezember 2019 beim Bundesgericht Beschwerde gegen die Verfügung des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 31. Oktober 2019 erhob;
dass Rechtsschriften an das Bundesgericht nach Art. 42 Abs. 2 BGG unter anderem die Unterschrift zu enthalten haben;
dass die Beschwerdeeingabe vom 11. Dezember 2019 keine Unterschrift enthielt;
dass die Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 13. Dezember 2019 in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG aufgefordert wurde, bis am 17. Januar 2020 das mit der Verfügung zurückgesandte Original der Beschwerdeschrift von einer zeichnungsberechtigten Person unterschreiben zu lassen und dem Bundesgericht zu retournieren, wobei darauf hingewiesen wurde, dass ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe;
dass die Beschwerdeführerin dieser Aufforderung innerhalb der angesetzten Frist nicht nachkam;
dass aus diesem Grund auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist;
dass mit dem Entscheid in der Sache das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos wird;
dass unter den gegebenen Umständen ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG);
dass dem Beschwerdegegner keine Parteientschädigung zuzusprechen ist ( Art. 68 Abs. 3 BGG );
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Handelsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 27. Januar 2020
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Kiss
Der Gerichtsschreiber: Leemann