Tenant Eviction Appeal Dismissed
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute over a residential lease, where the tenant was ordered by a district court to vacate a specified apartment, including its associated premises, by a certain date. The tenant appealed this order to a cantonal court, which upheld the initial decision. Subsequently, the tenant filed a complaint with the Federal Tribunal, seeking to overturn the cantonal court's ruling and requesting legal aid as well as the suspension of the enforcement of the eviction. The Federal Tribunal ultimately dismissed the tenant's appeal, stating that the raised issues had already been adequately addressed and found unmerited by the lower court.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 109 Abs. 2 lit. a BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Tenant Eviction Appeal Dismissed: The tenant appealed this order to a cantonal court, which upheld the initial decision. Subsequently, the tenant filed a complaint with the Federal Tribunal, seeking to overturn the cantonal court's ruling and requesting legal aid as well as the suspension of the enforcement of the eviction. The Federal Tribunal ultimately dismissed the tenant's appeal, stating that the raised issues had already been adequately addressed and found unmerited by the lower court.
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KI-generiertThe appeal was dismissed under this provision by referring to the reasoning of the lower court.
The request for free legal aid was rejected based on this provision due to the hopelessness of the appeal.
The court costs were imposed on the appellant according to this provision.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_61/2014
Urteil vom 4. Februar 2014
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Bundesrichterinnen Kiss, Niquille,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Y.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Markus Kern,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Mietvertrag,
Beschwerde gegen den Beschluss des Kantonsgerichts Schwyz, 2. Zivilkammer, vom 19. Dezember 2013.
In Erwägung,
dass der Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe den Beschwerdeführer mit Verfügung vom 22. April 2013 verpflichtete, die 4 1/2-Zimmerwohnung an der Strasse S.________, inklusive Keller, Garage und Autoabstellplatz, per 30. April 2013 zu räumen und ordnungsgemäss dem Beschwerdegegner zurückzugeben;
dass der Beschwerdeführer diese Verfügung beim Kantonsgericht Schwyz anfocht, das mit Beschluss vom 19. Dezember 2013 dessen Berufung abwies und den erstinstanzlichen Entscheid bestätigte;
dass der Beschwerdeführer den Beschluss des Kantonsgericht mit Rechtsschrift vom 30. Januar 2014 beim Bundesgericht anfocht und dessen Aufhebung beantragt sowie die Gesuche stellte, ihm die unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren zu gewähren und der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen;
dass der Beschwerdeführer in seiner Rechtsschrift ausschliesslich Rügen erhebt, die bereits im angefochtenen Entscheid aufgrund zutreffender Erwägungen als unbegründet verworfen wurden;
dass die Beschwerde unter diesen Umständen im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG unter Hinweis auf die Entscheidbegründung der Vorinstanz, der sich das Bundesgericht anschliesst, abzuweisen ist;
dass das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos wird;
dass das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege, über das unter den gegebenen Umständen nicht vorgängig separat entschieden werden musste (vgl. Urteil 4A_20/2011 vom 11. April 2011 E. 7.2.2), wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist ( Art. 64 Abs. 1 BGG );
dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt das Bundesgericht:
1. Die Beschwerde wird abgewiesen.
2. Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Schwyz, 2. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 4. Februar 2014
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Klett
Der Gerichtsschreiber: Huguenin