Tax Consulting Mandate Appeal Withdrawal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute concerning a tax consulting mandate between two parties. The appellant filed a complaint against a previous judgment made by an appellate court, seeking recourse from the Swiss Federal Tribunal. Throughout the proceedings, the parties reached a settlement, wherein the appellant withdrew the complaint and agreed to cover all court and procedural costs. Following this withdrawal, the Federal Tribunal discontinued the proceedings and decided on the allocation of costs, concluding that the opposing party would not receive any compensation for their involvement.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 Abs. 2 BGG, Art. 66 al. 1 BGG; Tax Consulting Mandate Appeal Withdrawal: The appellant filed a complaint against a previous judgment made by an appellate court, seeking recourse from the Swiss Federal Tribunal. Throughout the proceedings, the parties reached a settlement, wherein the appellant withdrew the complaint and agreed to cover all court and procedural costs. Following this withdrawal, the Federal Tribunal discontinued the proceedings and decided on the allocation of costs, concluding that the opposing party would not receive any compensation for their involvement.
Schlagwörter
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KI-generiertCited as the basis for discontinuing the proceedings following the withdrawal of the appeal.
Applied to impose the court costs on the appellant following the withdrawal.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_607/2009
Verfügung vom 9. Februar 2010
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Parteien
X.________ AG,
Beschwerdeführerin,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Christoph D. Studer,
gegen
A.________ und B.________,
Beschwerdegegner,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Adrian Andermatt.
Gegenstand
Steuerberatungsmandat,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts
des Kantons Zug, Zivilrechtliche Abteilung,
vom 27. Oktober 2009.
In Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin am 2. Dezember 2009 beim Bundesgericht Beschwerde in Zivilsachen gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug vom 27. Oktober 2009 einreichte;
dass die Beschwerdegegner mit Verfügung vom 18. Dezember 2009 aufgefordert wurden, bis zum 1. Februar 2010 eine Beschwerdeantwort einzureichen;
dass diese Frist auf Gesuch der Beschwerdegegner mit Verfügung vom 14. Januar 2010 bis zum 15. März 2010 erstreckt wurde;
dass die Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 3. Februar 2010 unter Hinweis auf einen zwischen den Parteien geschlossenen Vergleich erklärte, die Beschwerde vom 2. Dezember 2009 zurückzuziehen;
dass die Beschwerdeführerin sich gemäss dem Vergleich bereit erklärte, sämtliche Gerichts- und Verfahrenskosten zu übernehmen, und die Parteien auf eine Prozessentschädigung verzichteten;
dass damit das bundesgerichtliche Verfahren infolge Rückzugs der Beschwerde im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben ist;
dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind;
dass den Beschwerdegegnern keine Parteientschädigung zuzusprechen ist;
dass die den Beschwerdegegnern gesetzte Frist zur Einreichung einer Beschwerdeantwort zurück zu nehmen ist;
verfügt die Präsidentin:
1. Die den Beschwerdegegnern zur Beantwortung der Beschwerde gesetzte Frist wird zurückgenommen.
2. Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
4. Den Beschwerdegegnern wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
5. Diese Verfügung wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zug, Zivilrechtliche Abteilung, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 9. Februar 2010
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:
Klett Huguenin