Tenancy Dispute Appeal Dismissed for Failure to Pay Cost Advance and Lack of Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute related to a rental agreement that was brought to a cantonal court after a prior decision by a mediation authority rejected a claim from a company. The cantonal court, in its ruling, declined to consider the appeal because the required cost advance had not been paid, subsequently imposing a fee on the appellant. The appellant subsequently filed a complaint with the Federal Tribunal, claiming the lower court's decision infringed on their rights. However, the Federal Tribunal determined that the complaint did not meet the necessary legal requirements to address the alleged violations, resulting in the dismissal of the appeal without further proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Tenancy Dispute Appeal Dismissed for Failure to Pay Cost Advance and Lack of Substantiation: The cantonal court, in its ruling, declined to consider the appeal because the required cost advance had not been paid, subsequently imposing a fee on the appellant. The appellant subsequently filed a complaint with the Federal Tribunal, claiming the lower court's decision infringed on their rights. However, the Federal Tribunal determined that the complaint did not meet the necessary legal requirements to address the alleged violations, resulting in the dismissal of the appeal without further proceedings.
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KI-generiertThe appeal was dismissed because the submission did not meet the required grounds for appeal (lack of reasoning).
Used to rule for the waiver of court costs due to the specific circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_594/2015
Urteil vom 13. November 2015
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Kiss, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
B.________ AG,
vertreten durch Rechtsanwalt Christoph Kägi,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Mietvertrag,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, Einzelrichter im Obligationenrecht, vom 17. September 2015.
In Erwägung,
dass die Schlichtungsstelle für Miet- und Pachtverhältnisse Wil mit Entscheid vom 1. Juli 2015 auf die Klage der C.________ AG nicht eintrat;
dass die C.________ AG an das Kantonsgericht St. Gallen gelangte, das mit Entscheid vom 17. September 2015 auf die Beschwerde nicht eintrat, weil der Kostenvorschuss nicht bezahlt worden war, und dem Beschwerdeführer die Entscheidgebühr von Fr. 300.-- auferlegte;
dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 23. Oktober 2015 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, den Entscheid des Kantonsgerichts mit Beschwerde anzufechten;
dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );
dass die Rechtsschrift des Beschwerdeführers vom 23. Oktober 2015 diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist;
dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG);
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht St. Gallen, Einzelrichter im Obligationenrecht, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 13. November 2015
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Kiss
Der Gerichtsschreiber: Huguenin