Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation of Rights Violation in Eviction Settlement Revision
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute between two parties regarding a judicial settlement reached in the context of an expulsion procedure before a district court. The initiating parties sought a revision of this settlement approximately three months after it was established, but their request was denied by the district court. The subsequent appeal to the regional court was also unsuccessful, leading the initiating parties to file an appeal with the Federal Tribunal. However, the Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary legal requirements for consideration, leading to its dismissal. Court costs were assigned to the initiating parties, and no compensation for legal expenses was granted to the opposing parties.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 68 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation of Rights Violation in Eviction Settlement Revision: The initiating parties sought a revision of this settlement approximately three months after it was established, but their request was denied by the district court. The subsequent appeal to the regional court was also unsuccessful, leading the initiating parties to file an appeal with the Federal Tribunal. However, the Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary legal requirements for consideration, leading to its dismissal. Court costs were assigned to the initiating parties, and no compensation for legal expenses was granted to the opposing parties.
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KI-generiertThe appeal could not proceed due to insufficient fulfillment of the grounds for appeal requirements as outlined in Article 42 BGG.
The court costs are imposed on the appellants according to the outcome of the proceedings.
No party compensation is awarded because the respondents incurred no expenses in the Federal Tribunal proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_59/2015
Urteil vom 20. Februar 2015
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Kiss, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Leemann.
Verfahrensbeteiligte
A.A.________ und B.A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
1. C.________,
2. D.________,
3. E.________,
4. F.________,
alle vier vertreten durch Rechtsanwalt Albert Romero,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Revision eines gerichtlichen Vergleichs,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 5. Dezember 2014.
In Erwägung,
dass die Beschwerdeführer am 15. Mai 2014 in einem Ausweisungsverfahren vor dem Bezirksgericht Bülach einen gerichtlichen Vergleich mit den Beschwerdegegnern abschlossen;
dass die Beschwerdeführer dem Bezirksgericht Bülach mit Eingabe vom 15. August 2014 ein Revisionsbegehren gegen den gerichtlichen Vergleich vom 15. Mai 2014 einreichten;
dass das Bezirksgericht Bülach das Revisionsbegehren der Beschwerdeführer mit Urteil vom 22. August 2014 abwies;
dass das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 5. Dezember 2014 eine von den Beschwerdeführern gegen den bezirksgerichtlichen Entscheid vom 22. August 2014 erhobene Beschwerde abwies;
dass die Beschwerdeführer dem Bundesgericht mit Eingabe vom 26. Januar 2015 erklärten, das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 5. Dezember 2014 anfechten zu wollen;
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des kantonalen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );
dass die Eingabe der Beschwerdeführer vom 26. Januar 2015 die erwähnten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;
dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend den Beschwerdeführern aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG );
dass die Beschwerdegegner keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung haben, da ihnen aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist ( Art. 68 Abs. 1 BGG );
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftbarkeit auferlegt.
3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 20. Februar 2015
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Kiss
Der Gerichtsschreiber: Leemann