Refusal of Appeal Due to Insufficient Justification of Cantonal Court Decision
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a civil process initiated by a party who sought free legal aid from a district court, which was denied. The district court required the party to pay court fees within a specified time frame. Following this, the party appealed to the higher court, which upheld the initial decision and also imposed court costs on the appellant. The appellant subsequently sought to challenge the higher court's decision before the Federal Tribunal, emphasizing alleged violations of their rights by the higher court. However, the Federal Tribunal found that the appellant did not sufficiently address the reasoning of the higher court or demonstrate how the decision violated federal law, leading to a rejection of the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 68 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Refusal of Appeal Due to Insufficient Justification of Cantonal Court Decision: The district court required the party to pay court fees within a specified time frame. Following this, the party appealed to the higher court, which upheld the initial decision and also imposed court costs on the appellant. The appellant subsequently sought to challenge the higher court's decision before the Federal Tribunal, emphasizing alleged violations of their rights by the higher court. However, the Federal Tribunal found that the appellant did not sufficiently address the reasoning of the higher court or demonstrate how the decision violated federal law, leading to a rejection of the appeal.
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KI-generiertThe appeal was not admitted because the submission did not meet the formal requirements for stating the grounds for appeal.
No court fees were levied in view of the circumstances.
No party compensation was awarded to the respondent.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_585/2016
Urteil vom 22. November 2016
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Kiss, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Leemann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Unentgeltliche Rechtspflege,
Beschwerde gegen den Beschluss und das Urteil
des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer,
vom 22. September 2016.
In Erwägung,
dass das Bezirksgericht Meilen in einem vom Beschwerdeführer eingeleiteten Zivilprozess mit Verfügung vom 31. August 2016 das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege abwies und ihm eine Frist zur Leistung des Kostenvorschusses ansetzte;
dass das Obergericht des Kantons Zürich eine vom Beschwerdeführer gegen die bezirksgerichtliche Verfügung vom 31. August 2016 erhobene Beschwerde mit Beschluss und Urteil vom 22. September 2016 abwies und ihm die Gerichtskosten auferlegte;
dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht mit Eingabe vom 13. Oktober 2016 erklärte, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich vom 22. September 2016 mit Beschwerde anfechten zu wollen;
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des kantonalen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );
dass sich der Beschwerdeführer nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Zürich vom 22. September 2016 auseinandersetzt und aufzeigt, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Bundesrecht verletzt hätte;
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 13. Oktober 2016 die erwähnten Begründungsanforderungen daher offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;
dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), womit das Gesuch um Befreiung von diesen Kosten gegenstandslos wird;
dass dem Beschwerdegegner keine Parteientschädigung zuzusprechen ist ( Art. 68 Abs. 3 BGG );
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. November 2016
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Kiss
Der Gerichtsschreiber: Leemann