Sickness Allowance Appeal Withdrawal and Cost Assignment
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved an appeal by an individual against a decision by the Administrative Court of the Canton of Schwyz regarding a daily sickness allowance insurance conflict under the Swiss Insurance Contract Act (KVG). The appeal was filed on the individual's behalf by his spouse in October 2020. Subsequently, the Child and Adult Protection Authority (KESB) approved the appeal process. However, a settlement was reached between the parties involved, which was approved by KESB on 23 April 2021. Consequently, the appeal was withdrawn, leading to the dismissal of the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 - 3 BGG, Art. 68 Abs. 1 BGG; Sickness Allowance Appeal Withdrawal and Cost Assignment: The appeal was filed on the individual's behalf by his spouse in October 2020. Subsequently, the Child and Adult Protection Authority (KESB) approved the appeal process. However, a settlement was reached between the parties involved, which was approved by KESB on 23 April 2021. Consequently, the appeal was withdrawn, leading to the dismissal of the proceedings.
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KI-generiertThe procedure is terminated because the appeal was withdrawn.
The appellant is ordered to bear the court costs.
No party compensation is awarded to the respondent as they were not represented by an external lawyer.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
4A_565/2020
Verfügung vom 3. Mai 2021
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Kiss, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
B.________ AG,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankentaggeldversicherung VVG; Rückzug,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz, Kammer II,
vom 16. September 2020 (II 2018 21).
In Erwägung,
dass B.A.________ mit Eingabe vom 26. Oktober 2020 im Namen ihres Ehemannes, A.A.________ (Beschwerdeführer), Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 16. September 2020 erhob;
dass die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) U.________ der Rechtsmittelergreifung mit Verfügung vom 27. November 2020 zustimmte;
dass B.A.________ mit Schreiben vom 30. April 2021 namens des Beschwerdeführers mitteilte, die Parteien hätten über den Gegenstand des Beschwerdeverfahrens einen Vergleich abgeschlossen, der von der KESB U.________ mit Beschluss vom 23. April 2021 genehmigt worden sei, und sie ziehe die Beschwerde zurück;
dass das Verfahren als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abzuschreiben ist ( Art. 32 Abs. 2 BGG );
dass der Beschwerdeführer kostenpflichtig ist ( Art. 66 Abs. 1 - 3 BGG );
dass der nicht durch einen extern mandatierten Anwalt vertretenen Beschwerdegegnerin keine Parteientschädigung zuzusprechen ist ( Art. 68 Abs. 1 BGG ; BGE 135 III 127 E. 4 S. 136; 133 III 439 E. 4);
verfügt das präsidierende Mitglied:
1. Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Diese Verfügung wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, Kammer II, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 3. Mai 2021
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Kiss
Der Gerichtsschreiber: Widmer