Appeal Dismissed for Failure to Pay Cost Advance Deposit in Staff Leasing Dispute
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns a dispute between two companies involving a labor lease agreement. The appellant, a company in liquidation, challenged a decision made by the Commercial Court of the Canton of Zurich on September 26, 2019. The appellant sought a suspension of the enforcement of this decision until the matter was resolved by the Swiss Federal Tribunal. However, the appellant failed to pay the required advance on costs within the prescribed timeframe, prompting the tribunal not to proceed with the appeal. Additionally, the appellant was ordered to pay court costs and compensate the opposing party for expenses related to the federal proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 3 BGG, Art. 68 Abs. 2 und 4 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Pay Cost Advance Deposit in Staff Leasing Dispute: The appellant, a company in liquidation, challenged a decision made by the Commercial Court of the Canton of Zurich on September 26, 2019. The appellant sought a suspension of the enforcement of this decision until the matter was resolved by the Swiss Federal Tribunal. However, the appellant failed to pay the required advance on costs within the prescribed timeframe, prompting the tribunal not to proceed with the appeal. Additionally, the appellant was ordered to pay court costs and compensate the opposing party for expenses related to the federal proceedings.
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KI-generiertUsed as the legal basis for the non-admission of the appeal due to failure to pay the required cost deposit.
Used to order the appellant to bear the court costs based on the principle of causation.
Used to order the appellant to pay a reduced party indemnity to the respondent for the federal court proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
4A_536/2019
Urteil vom 7. Januar 2020
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Kiss, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Leemann.
Verfahrensbeteiligte
A.________ AG in Liquidation,
vertreten durch Rechtsanwalt Theodor G. Seitz, Beschwerdeführerin,
gegen
B.________ AG,
vertreten durch Rechtsanwalt Dominik Kumschick,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Personalverleihungsvertrag,
Beschwerde gegen das Urteil des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 26. September 2019 (HG180002-O).
In Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin beim Bundesgericht mit Eingabe vom 31. Oktober 2019 gegen das Urteil des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 26. September 2019 Beschwerde erhob und um Gewährung der aufschiebenden Wirkung ersuchte;
dass die Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 4. November 2019 aufgefordert wurde, spätestens am 19. November 2019 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen;
dass die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 4. November 2019 zur Beantwortung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung aufgefordert wurde;
dass die Beschwerdegegnerin mit Eingabe vom 12. November 2019 zum Gesuch um aufschiebende Wirkung Stellung nahm und beantragte, es sei das Gesuch abzuweisen;
dass sich die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 21. November 2019 zu dieser Stellungnahme der Beschwerdegegnerin äusserte;
dass das Bundesgericht mit Verfügung vom 27. November 2019 das Gesuch der Beschwerdeführerin um Erteilung der aufschiebenden Wirkung abwies;
dass die Beschwerdeführerin den Kostenvorschuss innert der ihr angesetzten Frist nicht geleistet hat;
dass die Beschwerdeführerin den ihr auferlegten Kostenvorschuss auch innerhalb der mit Verfügung vom 27. November 2019 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG );
dass die Gerichtskosten gemäss dem Verursacherprinzip der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 3 BGG );
dass die Beschwerdeführerin der Beschwerdegegnerin für den dieser im Zusammenhang mit dem bundesgerichtlichen Verfahren erwachsenen Aufwand eine reduzierte Parteientschädigung zu zahlen hat ( Art. 68 Abs. 2 und 4 BGG ; Art. 8 Abs. 3 des Reglementes über die Parteientschädigung [SR 173.110.210.3]);
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Die Beschwerdeführerin hat die Beschwerdegegnerin für das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 1'000.-- zu entschädigen.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Handelsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 7. Januar 2020
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Kiss
Der Gerichtsschreiber: Leemann