Appeal Regarding Tenancy Agreement Inadmissible Due to Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute related to a lease agreement, wherein one party contested a decision made by a rental court in Zurich. The Cantonal Court dismissed the appeal against the rental court's ruling on August 28, 2015, leading the dissatisfied party to file a complaint with the Swiss Federal Tribunal on September 27, 2015. However, the submission failed to meet the necessary requirements for grounds of appeal as specified in federal law, which ultimately led to the Federal Tribunal not entertaining the complaint. No court costs were imposed regarding this decision.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal Regarding Tenancy Agreement Inadmissible Due to Insufficient Substantiation: The Cantonal Court dismissed the appeal against the rental court's ruling on August 28, 2015, leading the dissatisfied party to file a complaint with the Swiss Federal Tribunal on September 27, 2015. However, the submission failed to meet the necessary requirements for grounds of appeal as specified in federal law, which ultimately led to the Federal Tribunal not entertaining the complaint. No court costs were imposed regarding this decision.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted because the submission did not meet the formal requirements for appeal.
The court decided not to levy court costs under the given circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_528/2015
Urteil vom 13. Oktober 2015
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Kiss, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
B.________,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Mietvertrag,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 28. August 2015.
In Erwägung,
dass das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 28. August 2015 auf die von der Beschwerdeführerin gegen den Beschluss und das Urteil des Mietgerichts Zürich vom 2. April 2015 erhobene Berufung nicht eintrat;
dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine vom 27. September 2015 datierte Eingabe einreichte, aus der sich ergibt, dass sie den Beschluss des Obergerichts mit Beschwerde beim Bundesgericht anfechten will;
dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );
dass die Rechtsschrift vom 27. September 2015 diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist;
dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), womit das Gesuch um Befreiung von diesen Kosten gegenstandslos wird;
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 13. Oktober 2015
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Kiss
Der Gerichtsschreiber: Huguenin