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4A_505/2008 KI-generiert

Appeal Dismissed for Inadequate Substantiation of Legal Aid Denial

Geschäftsnummer 4A_505/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an individual filed a lawsuit for CHF 400,000 against another party and requested free legal assistance. The request was initially denied by the district court, which deemed the lawsuit to be without merit. The individual appealed this decision to the cantonal court, which upheld the initial ruling. Subsequently, the individual brought the matter before the Federal Tribunal to contest the cantonal court's decision, but their submission did not meet the necessary legal requirements for consideration. Consequently, the Federal Tribunal declined to hear the case due to insufficient argumentation in the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Inadequate Substantiation of Legal Aid Denial: The request was initially denied by the district court, which deemed the lawsuit to be without merit. The individual appealed this decision to the cantonal court, which upheld the initial ruling. Subsequently, the individual brought the matter before the Federal Tribunal to contest the cantonal court's decision, but their submission did not meet the necessary legal requirements for consideration. Consequently, the Federal Tribunal declined to hear the case due to insufficient argumentation in the appeal.

Schlagwörter

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Unentgeltliche Rechtspflege unentgeltliche Rechtspflege substantiierte Begründung Beweislosigkeit Fehlen materieller Voraussetzungen missbräuchlicher Bezug von Leistungen der Sozialhilfe Verlust des Versorgerschadens

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court waived the collection of court fees under the given circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

4A_505/2008 /len

Urteil vom 12. Dezember 2008

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Corboz, Präsident,

Gerichtsschreiber Huguenin.

Parteien

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Obergericht des Kantons Aargau,

Zivilgericht, 4. Kammer.

Gegenstand

Unentgeltliche Rechtspflege,

Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts

des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer,

vom 17. September 2008.

In Erwägung,

dass der Beschwerdeführer am 18. Juli 2008 gegen B.________ eine Klage auf Zahlung von Fr. 400'000.-- nebst Zins einreichte und um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte;

dass der Präsident des Bezirksgerichts Muri das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege mit Verfügung vom 20. August 2008 abwies mit der Begründung, die Klage sei aussichtslos;

dass der Beschwerdeführer diese Verfügung beim Obergericht des Kantons Aargau anfocht, das seine Beschwerde mit Entscheid vom 17. September 2008 abwies;

dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 5. November 2008 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, den Entscheid des Obergerichts vom 17. September 2008 mit Beschwerde anzufechten;

dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );

dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 5. November 2008 diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf seine Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG );

dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 12. Dezember 2008

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Corboz Huguenin