Appeal Dismissed for Inadequate Substantiation of Legal Aid Denial
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a lawsuit for CHF 400,000 against another party and requested free legal assistance. The request was initially denied by the district court, which deemed the lawsuit to be without merit. The individual appealed this decision to the cantonal court, which upheld the initial ruling. Subsequently, the individual brought the matter before the Federal Tribunal to contest the cantonal court's decision, but their submission did not meet the necessary legal requirements for consideration. Consequently, the Federal Tribunal declined to hear the case due to insufficient argumentation in the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Inadequate Substantiation of Legal Aid Denial: The request was initially denied by the district court, which deemed the lawsuit to be without merit. The individual appealed this decision to the cantonal court, which upheld the initial ruling. Subsequently, the individual brought the matter before the Federal Tribunal to contest the cantonal court's decision, but their submission did not meet the necessary legal requirements for consideration. Consequently, the Federal Tribunal declined to hear the case due to insufficient argumentation in the appeal.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted due to insufficient substantiation.
The court waived the collection of court fees under the given circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_505/2008 /len
Urteil vom 12. Dezember 2008
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Corboz, Präsident,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Parteien
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Obergericht des Kantons Aargau,
Zivilgericht, 4. Kammer.
Gegenstand
Unentgeltliche Rechtspflege,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts
des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer,
vom 17. September 2008.
In Erwägung,
dass der Beschwerdeführer am 18. Juli 2008 gegen B.________ eine Klage auf Zahlung von Fr. 400'000.-- nebst Zins einreichte und um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte;
dass der Präsident des Bezirksgerichts Muri das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege mit Verfügung vom 20. August 2008 abwies mit der Begründung, die Klage sei aussichtslos;
dass der Beschwerdeführer diese Verfügung beim Obergericht des Kantons Aargau anfocht, das seine Beschwerde mit Entscheid vom 17. September 2008 abwies;
dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 5. November 2008 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, den Entscheid des Obergerichts vom 17. September 2008 mit Beschwerde anzufechten;
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 5. November 2008 diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf seine Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG );
dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 12. Dezember 2008
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Corboz Huguenin