Swiss Supreme Court: Appellable final decision vs. non-entry order in debt collection and bankruptcy proceedings.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Supreme Court (4A_486/2025, decision of 29 October 2025) dismissed the appellant's appeal and declined to hear it for lack of sufficient grounds, leaving the Zurich Higher Court's non-entry decision in force; the appellant's renewed requests for suspensive effect and case suspension were declared moot, and court costs of CHF 800 were imposed on the appellant. The case arose from the appellant's appeal against the Higher Court's refusal to consider her complaint challenging a district court order that set a deadline for her to respond in a debt enforcement (Rechtsöffnung) proceeding. The Court based its decision on the requirement under Art. 42(2) and Art. 106(2) BGG that an appeal to the Federal Supreme Court must provide a reasoned explanation of the alleged violations, which the appellant's submission manifestly failed to do.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 68 Abs. 2 BGG; Swiss Supreme Court: Appellable final decision vs. non-entry order in debt collection and bankruptcy proceedings: The case arose from the appellant's appeal against the Higher Court's refusal to consider her complaint challenging a district court order that set a deadline for her to respond in a debt enforcement (Rechtsöffnung) proceeding. The Court based its decision on the requirement under Art. 42(2) and Art. 106(2) BGG that an appeal to the Federal Supreme Court must provide a reasoned explanation of the alleged violations, which the appellant's submission manifestly failed to do.
Schlagwörter
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KI-generiertImposed court costs on the appellant, who did not prevail, in the final order.
Basis for the court's non-entry decision in simplified proceedings due to insufficient grounds.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
4A_486/2025
Urteil vom 29. Oktober 2025
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Hurni, Präsident,
Gerichtsschreiber Dürst.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
*gegen*
B.________,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Rechtsöffnung,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 22. August 2025 (RT250156-O/U).
Erwägungen:
1. Mit Beschluss vom 22. August 2025 trat das Obergericht des Kantons Zürich auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen die Verfügung des Bezirksgerichts Zürich vom 8. Juli 2025 hinsichtlich Fristansetzung zur Stellungnahme im Rechtsöffnungsverfahren nicht ein. Dagegen erhebt die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 1. Oktober 2025 Beschwerde beim Bundesgericht.
Mit Verfügung vom 6. Oktober 2025 wies das Bundesgericht das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der aufschiebenden Wirkung ab, da es nicht rechtsgenüglich begründet worden ist.
Die Beschwerdeführerin reichte am 17. Oktober 2025 zwei weitere Eingaben ein. Sie ersucht darin erneut um aufschiebende Wirkung ihrer Beschwerde und um Sistierung des Verfahrens.
Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.
2. Die Eingaben der Beschwerdeführerin erfüllen die Begründungsanforderungen, die an eine Beschwerde an das Bundesgericht gestellt werden (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 III 364 E. 2.4; 140 III 86 E. 2, 115 E. 2), offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Die Begründung des Entscheids beschränkt sich auf eine kurze Angabe des Unzulässigkeitsgrundes (Art. 108 Abs. 3 BGG).
3. Bei diesem Ausgang des Verfahrens ist das Sistierungsgesuch und das erneute Gesuch um aufschiebende Wirkung der Beschwerdeführerin als gegenstandslos abzuschreiben.
4. Die Beschwerdeführerin wird bei diesem Verfahrensausgang kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegnerin hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist (Art. 68 Abs. 2 BGG).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 29. Oktober 2025
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Hurni
Der Gerichtsschreiber: Dürst