Failure to Post Security in Tenancy Eviction Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute regarding a lease agreement and the eviction of a tenant. The tenant challenged decisions made by the Zurich Cantonal Court and the Zurich Court of Cassation, which included a request for security for potential party damages. The tenant had previously sought free legal aid, which was denied, and was ordered to provide a cash security deposit by a specific deadline. However, the tenant failed to meet this requirement both within the original and extended deadlines. Consequently, the court determined that it would not proceed with the tenant's appeal due to this failure to provide the necessary security.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Failure to Post Security in Tenancy Eviction Appeal: The tenant challenged decisions made by the Zurich Cantonal Court and the Zurich Court of Cassation, which included a request for security for potential party damages. The tenant had previously sought free legal aid, which was denied, and was ordered to provide a cash security deposit by a specific deadline. However, the tenant failed to meet this requirement both within the original and extended deadlines. Consequently, the court determined that it would not proceed with the tenant's appeal due to this failure to provide the necessary security.
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KI-generiertThe appeal was not admitted based on the procedural rule applicable for failure to provide security for costs.
Cited as the basis for the non-admission of the appeal due to failure to provide the security deposit as ordered.
The appellant was ordered to pay the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_467/2008 /len
Urteil vom 22. Januar 2009
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Feldmann.
Parteien
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
B.________,
Beschwerdegegner,
vertreten durch Rechtsanwalt Andreas Wasserfallen.
Gegenstand
Pachtvertrag; Ausweisung,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 20. Mai 2008 und den Zirkulationsbeschluss des Kassationsgerichts des Kantons Zürich vom 8. September 2008.
Nach Einsicht
in die Beschwerde in Zivilsachen gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 20. Mai 2008 sowie gegen den Zirkulationsbeschluss des Kassationsgerichts des Kantons Zürich vom 8. September 2008;
in Erwägung,
dass der Beschwerdegegner am 28. Oktober 2008 ein Gesuch um Sicherstellung einer allfälligen Parteientschädigung stellte, worauf der Beschwerdeführer um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte;
dass das Bundesgericht mit Verfügung vom 19. November 2008 das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abwies, die Voraussetzungen für die Sicherstellung einer allfälligen Parteientschädigung bejahte und dem Beschwerdeführer entsprechend eine Frist ansetzte, bis zum 17. Dezember 2008 Fr. 2'500.-- zu leisten;
dass der Beschwerdeführer am 24. Dezember 2008 gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert wurde, den Betrag von Fr. 2'500.-- für die Sicherstellung innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist bis zum 16. Januar 2009 dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder - bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank - einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG );
dass der Beschwerdeführer am 15. Januar 2009 vorschlug, den ihm mit Urteil des Bezirksgerichts Affoltern, Einzelrichter in Strafsachen, vom 6. Oktober 2008 zugesprochenen Schadenersatz in der Höhe von Fr. 8'690.-- sowie die Prozessentschädigung von Fr. 1'232.-- als Sicherstellung entgegenzunehmen;
dass der Beschwerdeführer somit die Sicherstellung auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, und dem Kassationsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. Januar 2009
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Die Gerichtsschreiberin:
Klett Feldmann