LLC Appeal on Legal Aid Denial Unadmissible Due to Insufficient Federal Law Argumentation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a request for legal aid submitted by a company in liquidation, which had previously been denied by the civil court of Basel-Stadt. The company appealed this decision to the appellate court, but the court did not consider the appeal. Subsequently, the company filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal against the appellate court's ruling. However, the Federal Tribunal found that the complaint did not meet the required justification criteria for contesting the lower court's decision, leading to a dismissal of the appeal. Additionally, the Tribunal decided not to impose any court costs due to the circumstances of the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; LLC Appeal on Legal Aid Denial Unadmissible Due to Insufficient Federal Law Argumentation: The company appealed this decision to the appellate court, but the court did not consider the appeal. Subsequently, the company filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal against the appellate court's ruling. However, the Federal Tribunal found that the complaint did not meet the required justification criteria for contesting the lower court's decision, leading to a dismissal of the appeal. Additionally, the Tribunal decided not to impose any court costs due to the circumstances of the case.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted because the submission did not meet the formal requirements for appeal.
The Tribunal decided not to levy court costs under the given circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_461/2014
Urteil vom 30. September 2014
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Verfahrensbeteiligte
A.________ GmbH in Liquidation ,
Beschwerdeführerin,
gegen
1. B.________,
2. C.________,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Unentgeltliche Rechtspflege,
Beschwerde gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, Ausschuss, vom 18. Februar 2014.
In Erwägung,
dass das Zivilgericht Basel-Stadt mit Verfügung vom 20. Dezember 2013 den Antrag der Beschwerdeführerin um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege abwies;
dass die Beschwerdeführerin diese Verfügung beim Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt anfocht, das mit Entscheid vom 18. Februar 2014 auf deren Beschwerde nicht eintrat;
dass die Beschwerdeführerin mit Rechtsschrift vom 13. August 2014 erklärte, den Entscheid des Appellationsgerichts mit Beschwerde beim Bundesgericht anzufechten;
dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );
dass die Rechtsschrift vom 13. August 2014 den erwähnten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist;
dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), womit das Gesuch um Befreiung von diesen Kosten gegenstandslos wird;
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Ausschuss, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 30. September 2014
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Klett
Der Gerichtsschreiber: Huguenin