Federal Supreme Court Refuses Admission of Appeal Regarding Debt Recognition Due to Procedural Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertFederal Supreme Court Refuses Admission of Appeal Regarding Debt Recognition Due to Procedural Deficiencies The Federal Supreme Court refused to admit an appeal against a cantonal court's rejection of a debtor's motion to dismiss an existing debt recognized by a previous judgment concerning a loan agreement, because the appellant failed to meet the justification requirements established under Swiss procedural law (art. 42 para. 2 BGG and art. 106 para. 2 BGG). The court rejected the appellant's request for legal aid and appointed counsel on the grounds that the appeal was destined to fail from the outset (art. 64 para. 1 BGG), and subsequently imposed court costs on the appellant (CHF 800) due to this disposition.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 68 Abs. 2 BGG; Federal Supreme Court Refuses Admission of Appeal Regarding Debt Recognition Due to Procedural Deficiencies: 42 para. 2 BGG and art. 106 para. 2 BGG). The court rejected the appellant's request for legal aid and appointed counsel on the grounds that the appeal was destined to fail from the outset (art. 64 para. 1 BGG), and subsequently imposed court costs on the appellant (CHF 800) due to this disposition.
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KI-generiertThe appeal was not admitted due to lack of sufficient substantiation (grounds).
Used to reject the applicant's request for legal aid because the appeal appeared hopeless from the outset.
Used to impose court costs on the appellant as a result of the appeal being dismissed.
Used to deny compensation to the respondent because no compensable expense was incurred.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
4A_434/2025
Urteil vom 23. September 2025
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Hurni, Präsident,
Gerichtsschreiber Leemann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
*gegen*
B.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Tom Schaffner,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Darlehensvertrag,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau, Zivilgericht, 2. Kammer, vom 20. Mai 2025 (ZOR.2025.17 [OZ.2022.14]).
Erwägungen:
1. Mit Urteil vom 21. November 2024 wies das Bezirksgericht Lenzburg eine vom Beschwerdeführer gegen die Beschwerdegegnerin erhobene Aberkennungsklage ab.
Mit Entscheid vom 20. Mai 2025 wies das Obergericht des Kantons Aargau eine vom Beschwerdeführer gegen das bezirksgerichtliche Urteil vom 21. November 2024 erhobene Berufung ab.
Mit Eingabe vom 6. September 2025 erklärte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau vom 20. Mai 2025 mit Beschwerde anfechten zu wollen.
Mit Eingabe vom 11. September 2025 ersuchte der Beschwerdeführer zudem um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege samt Rechtsbeistand.
Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.
2. Die Eingabe des Beschwerdeführers erfüllt die Begründungsanforderungen, die an eine Beschwerde an das Bundesgericht gestellt werden, offensichtlich nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 III 364 E. 2.4; 140 III 86 E. 2, 115 E. 2).
Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).
3. Das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege samt Rechtsbeistand für das bundesgerichtliche Verfahren ist abzuweisen, weil die Beschwerde als von vornherein aussichtslos erschien (Art. 64 Abs. 1 BGG).
Der Beschwerdeführer wird bei diesem Verfahrensausgang kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdegegnerin steht keine Parteientschädigung zu, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein entschädigungspflichtiger Aufwand erwachsen ist (Art. 68 Abs. 2 BGG).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
5. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 2. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 23. September 2025
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Hurni
Der Gerichtsschreiber: Leemann