Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
4A_433/2014 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Meet Federal Supreme Court Justification Requirements in Employment Dispute

Geschäftsnummer 4A_433/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an appeal was filed against a decision by the Zurich Court of Appeals, which mandated the appellant to pay amounts totaling CHF 14,667 gross and CHF 9,600, plus interest, to the respondent. Following the appeal lodged on July 9, 2014, the appellant sought legal aid but later withdrew the application on July 22, 2014. The analysis revealed that the appellant's submission did not sufficiently meet legal requirements regarding the argumentation of rights allegedly violated by the lower court, leading to the decision to not proceed with the appeal. Consequently, court costs were imposed on the appellant, while no compensation was awarded to the respondent as they incurred no expenses from the appellate proceedings.

Legislator-Regeste

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Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 105 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Federal Supreme Court Justification Requirements in Employment Dispute: Following the appeal lodged on July 9, 2014, the appellant sought legal aid but later withdrew the application on July 22, 2014. The analysis revealed that the appellant's submission did not sufficiently meet legal requirements regarding the argumentation of rights allegedly violated by the lower court, leading to the decision to not proceed with the appeal. Consequently, court costs were imposed on the appellant, while no compensation was awarded to the respondent as they incurred no expenses from the appellate proceedings.

Schlagwörter

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Arbeitsvertrag verfassungsmässige Anforderung substantiierte Begründung Beschwerdelegitimation ungerechtfertigte Entlassung Schadenminderungspflicht bei Arbeitslosigkeit Einrede der Verfassungswidrigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not to be entertained based on this procedural provision concerning insufficient substantiation of the appeal.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court costs are imposed on the appellant according to this provision concerning costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

4A_433/2014

Urteil vom 21. August 2014

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Klett, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Huguenin.

Verfahrensbeteiligte

A.________ GmbH,

Beschwerdeführerin,

gegen

B.________,

vertreten durch Rechtsanwalt Markus Aeschbacher,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Arbeitsvertrag,

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 11. Juni 2014.

In Erwägung,

dass das Obergericht des Kantons Zürich die Beschwerdeführerin mit Urteil vom 11. Juni 2014 zur Zahlung von Fr. 14'667.00 brutto bzw. Fr. 13'750.00 netto nebst Zins sowie Fr. 9'600.00 nebst Zins an den Beschwerdegegner verpflichtete;

dass die Beschwerdeführerin dieses Urteil am 9. Juli 2014 mit Beschwerde beim Bundesgericht anfocht und um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte;

dass die Beschwerdeführerin das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege mit Schreiben vom 22. Juli 2014 zurückzog;

dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );

dass das Bundesgericht seinem Entscheid den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat ( Art. 105 Abs. 1 BGG ), und es davon nur abweichen kann, wenn eine Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, mithin willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht ( Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG ), was die beschwerdeführende Partei präzise geltend zu machen hat;

dass es demnach nicht angeht, in einer Beschwerde an das Bundesgericht appellatorische Kritik an der Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts zu üben und Ergänzungen bezüglich der tatsächlichen Feststellungen vorzunehmen, als ob dem Bundesgericht im Beschwerdeverfahren die freie Prüfung aller Tatfragen zukäme ( BGE 136 II 101 E. 3 S. 105; 134 II 244 E. 2.2; 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f. ; 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.);

dass die Rechtsschrift der Beschwerdeführerin vom 9. Juli 2014 den erwähnten Begründungsanforderungen nicht genügt;

dass demnach auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist;

dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

dass dem Beschwerdegegner keine Parteientschädigung zuzusprechen ist, da ihm aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist;

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dem Beschwerdegegner wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 21. August 2014

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Klett

Der Gerichtsschreiber: Huguenin