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4A_425/2008 KI-generiert

Appeal on Tenancy Dispute Dismissed for Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 4A_425/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute related to a rental contract, where the complainants initially filed a lawsuit against the opposing party. The district court dismissed their claim and request for legal aid. The complainants appealed to the appellate court, which rejected the appeal as untimely and denied their request for legal aid due to the appeal's lack of prospects for success. Subsequent to this, the complainants attempted to submit a challenge to the appellate court's decision to the federal court, which found their submission lacking in sufficient legal justification, leading to the rejection of the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal on Tenancy Dispute Dismissed for Lack of Substantiation: The district court dismissed their claim and request for legal aid. The complainants appealed to the appellate court, which rejected the appeal as untimely and denied their request for legal aid due to the appeal's lack of prospects for success. Subsequent to this, the complainants attempted to submit a challenge to the appellate court's decision to the federal court, which found their submission lacking in sufficient legal justification, leading to the rejection of the appeal.

Schlagwörter

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Mietvertrag unentgeltliche Rechtspflege ungenügende Rechtsschrift Beschwerdelegitimation Rechte des Mieters Rückzug des Rechtsbegehrens Streitgegenstand

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court decided not to levy any court fees under the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

4A_425/2008 /len

Urteil vom 17. Oktober 2008

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Corboz, Präsident,

Gerichtsschreiber Huguenin.

Parteien

A.________,

B.________,

Beschwerdeführer,

gegen

X.________ AG,

Beschwerdegegnerin,

vertreten durch Rechtsanwalt Daniel Hauser.

Gegenstand

Mietvertrag,

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts

des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer,

vom 21. August 2008.

In Erwägung,

dass die Präsidentin 4 des Bezirksgerichts Baden die im Zusammenhang mit einem Mietvertrag von den Beschwerdeführern gegen die Beschwerdegegnerin erhobene Klage mit Urteil vom 16. Januar 2008 samt dem Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abwies;

dass die Beschwerdeführer gegen dieses Urteil appellierten und das Obergericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 21. August 2008 auf die Appellation wegen Verspätung nicht eintrat und das Gesuch der Beschwerdeführer um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Appellation abwies;

dass die Beschwerdeführer dem Obergericht eine vom 5. September 2008 datierte Eingabe einreichten, in der sie erklärten, gegen das Urteil des Obergerichts vom 21. August 2008 Einspruch beim Bundesgericht zu erheben;

dass das Obergericht diese Eingabe am 12. September 2008 an das Bundesgericht weiter leitete;

dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );

dass die Eingabe der Beschwerdeführer vom 5. September 2008 diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG );

dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 17. Oktober 2008

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Corboz Huguenin