Exhaustion of Cantonal Remedies Before Federal Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who requested free legal assistance and the appointment of a legal representative from the court of the Canton of Zurich. This request was denied by the president of the court, and the individual later submitted a complaint to the Federal Court against this decision. However, the Federal Court noted that the appeal could not proceed because the decision from which the complaint was made was not final at the cantonal level, thus determining it lacked the necessary basis for review. As a result, the court declined to admit the complaint and stated that no court costs would be charged.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 113 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Exhaustion of Cantonal Remedies Before Federal Appeal: This request was denied by the president of the court, and the individual later submitted a complaint to the Federal Court against this decision. However, the Federal Court noted that the appeal could not proceed because the decision from which the complaint was made was not final at the cantonal level, thus determining it lacked the necessary basis for review. As a result, the court declined to admit the complaint and stated that no court costs would be charged.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon because the prerequisite of exhausting cantonal remedies was not met.
The court waived the collection of judicial costs due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_361/2014
Urteil vom 17. Juni 2014
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Obergericht des Kantons Zürich,
Präsident der Zivilabteilung ,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Unentgeltliche Rechtspflege,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, Präsident der Zivilabteilung, vom 3. Juni 2014.
In Erwägung,
dass der Präsident des Obergerichts des Kantons Zürich das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes mit Urteil vom 3. Juni 2014 abwies;
dass in der Rechtsmittelbelehrung des Urteils festgehalten wurde, dass dieses mit Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich, Zivilkammern, angefochten werden könne;
dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 11. Juni 2014 datierte Rechtsschrift einreichte, in der er erklärte, gegen das Urteil des Präsidenten des Obergerichts vom 3. Juni 2014 Beschwerde zu erheben;
dass die Erhebung einer Beschwerde beim Bundesgericht die Erschöpfung des kantonalen Instanzenzuges voraussetzt ( Art. 75 Abs. 1 und Art. 113 BGG );
dass es sich beim angefochtenen Urteil des Präsidenten des Obergerichts nicht um einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid handelt, worauf denn auch in der Rechtsmittelbelehrung hingewiesen wurde;
dass demnach auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist;
dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG);
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht des Kantons Zürich, Präsident der Zivilabteilung, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 17. Juni 2014
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Klett
Der Gerichtsschreiber: Huguenin