Appeal Dismissed for Lack of Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertAppeal Dismissed for Lack of Substantiation A company sought to appeal a decision by the Cantonal Commercial Court of St. Gallen, which ordered it to pay CHF 63,397.65 plus interest to another entity for a claim. The Federal Supreme Court found that the appellant's submission, while stating the intent to appeal, fundamentally failed to meet the mandatory substantiation requirements (Articles 42(2) and 106(2) BGG) necessary for a proper appeal. Consequently, the Federal Supreme Court dismissed the appeal in a simplified procedure due to the lack of sufficient reasoning, placing the court costs on the appellant for the unsuccessful proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 68 Abs. 2 BGG; Appeal Dismissed for Lack of Substantiation: Gallen, which ordered it to pay CHF 63,397.65 plus interest to another entity for a claim. The Federal Supreme Court found that the appellant's submission, while stating the intent to appeal, fundamentally failed to meet the mandatory substantiation requirements (Articles 42(2) and 106(2) BGG) necessary for a proper appeal. Consequently, the Federal Supreme Court dismissed the appeal in a simplified procedure due to the lack of sufficient reasoning, placing the court costs on the appellant for the unsuccessful proceedings.
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KI-generiertThe appeal was dismissed because the reasoning was insufficient.
The appellant was ordered to pay the court costs.
No party compensation was awarded to the respondent.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
4A_337/2025
Urteil vom 11. September 2025
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Hurni, Präsident,
Gerichtsschreiber Leemann.
Verfahrensbeteiligte
A.________ Gesellschaft mbH & Co. KG,
Beschwerdeführerin,
*gegen*
B.________ AG,
vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Oberholzer,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Forderung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Handelsgerichts des Kantons St. Gallen vom 3. April 2025 (HG.2023.82-HGK).
Erwägungen:
1. Mit Entscheid vom 3. April 2025 verpflichtete das Handelsgericht des Kantons St. Gallen die Beschwerdeführerin, der Beschwerdegegnerin Fr. 63'397.65 zuzüglich Zins zu 5 % seit dem 3. Dezember 2021 zu bezahlen.
Mit Eingabe vom 1. Juli 2025 erklärte die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht, das Urteil des Handelsgerichts des Kantons St. Gallen vom 3. April 2025 mit Beschwerde anfechten zu wollen.
Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.
2. Die Eingabe der Beschwerdeführerin erfüllt die Begründungsanforderungen, die an eine Beschwerde an das Bundesgericht gestellt werden, offensichtlich nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 III 364 E. 2.4; 140 III 86 E. 2, 115 E. 2).
Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).
3. Die Beschwerdeführerin wird bei diesem Verfahrensausgang kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdegegnerin steht keine Parteientschädigung zu, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein entschädigungspflichtiger Aufwand erwachsen ist (Art. 68 Abs. 2 BGG).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Handelsgericht des Kantons St. Gallen schriftlich mitgeteilt, der Beschwerdeführerin auf dem Rechtshilfeweg.
Lausanne, 11. September 2025
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Hurni
Der Gerichtsschreiber: Leemann