Companies and Individual v. Zurich Rent Court (Inadmissibility of Appeal)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case involves multiple parties contesting a decision made by the Zurich Higher Court regarding a complaint of legal refusal and delay related to a rental dispute. The initiator submitted a request that was dismissed due to lack of representation and legal capacity, leading to subsequent similar submissions being rejected by the rental court. The Higher Court upheld these decisions, prompting the parties to appeal to the Federal Court, which found that their appeal did not meet the necessary requirements for consideration under the new Federal Court Act. Consequently, the appeal was not admitted, and no court costs were imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 132 Abs. 1 BGG, Art. 117 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Companies and Individual v. Zurich Rent Court (Inadmissibility of Appeal): The initiator submitted a request that was dismissed due to lack of representation and legal capacity, leading to subsequent similar submissions being rejected by the rental court. The Higher Court upheld these decisions, prompting the parties to appeal to the Federal Court, which found that their appeal did not meet the necessary requirements for consideration under the new Federal Court Act. Consequently, the appeal was not admitted, and no court costs were imposed.
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KI-generiertUsed to declare that the appeal cannot be entertained due to insufficient grounds/reasoning (Art. 42 Abs. 2 and Art. 106 Abs. 2 in conjunction with Art. 117 BGG not being met).
Used to decide that court costs shall not be levied in this instance.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_324/2007 /len
Urteil vom 10. September 2007
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Corboz, Präsident
Gerichtsschreiber Leemann.
Parteien
1. A.________ AG,
2. B.________ AG,
3. C.________ AG,
4. D.________ AG,
5. E.________,
Beschwerdeführer,
alle vertreten durch E.________,
gegen
Obergericht des Kantons Zürich, Verwaltungskommission.
Gegenstand
Rechtsverweigerung / Rechtsverzögerung,
Beschwerde in Zivilsachen gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, Verwaltungskommission, vom 19. Juli 2007.
Der Präsident hat in Erwägung,
dass das Mietgericht Zürich dem Beschwerdeführer 5 mit Schreiben vom 13. März 2007 mitteilte, die als "Klage" bezeichnete Eingabe vom 10. März 2007 werde mangels Vertretungsbefugnis sowie aufgrund der Prozessunfähigkeit des Beschwerdeführers 5 zu den Akten gelegt und die Schlichtungsbehörde werde kein Verfahren eröffnen;
dass der Beschwerdeführer 5 am 30. März 2007 bei der Schlichtungsbehörde eine weitere, inhaltlich mehr oder weniger gleichlautende "Klage" einreichte, worauf ihm das Mietgericht unter Hinweis auf das Schreiben vom 13. März 2007 erneut mitteilte, dass bei der Schlichtungsbehörde kein Verfahren eröffnet werde;
dass die Verwaltungskommission des Obergerichts des Kantons Zürich die von den Beschwerdeführern erhobene Rechtsverweigerungsbeschwerde gegen das Mietgericht Zürich mit Beschluss vom 19. Juli 2007 abwies;
dass die Beschwerdeführer mit Eingabe vom 26. August 2007 erklärten, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich vom 19. Juli 2007 mit Beschwerde beim Bundesgericht anzufechten;
dass der angefochtene Entscheid nach Inkrafttreten des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ergangen ist, weshalb die Eingabe der Beschwerdeführer aufgrund des BGG zu beurteilen ist ( Art. 132 Abs. 1 BGG );
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG );
dass die Eingabe der Beschwerdeführer vom 26. August 2007 diese Begründungsanforderungen nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;
dass ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG);
im Verfahren nach Art. 108 BGG erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Beschwerdeführern und dem Obergericht des Kantons Zürich, Verwaltungskommission, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 10. September 2007
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: