Settlement of Tenancy Dispute Before Federal Supreme Court
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute regarding a rental agreement, where one party filed an appeal against a previous court ruling made by the Obergericht of the canton of Zürich. Following the submission of the appeal, both parties engaged in discussions and ultimately reached a written settlement. The parties requested the federal court to terminate the proceedings based on this settlement, with the appealing party agreeing to cover the court costs and pay compensation to the opposing party for the legal proceedings. As a result, the court decided to dismiss the case due to the settlement agreement.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 2 und 3 BGG; Settlement of Tenancy Dispute Before Federal Supreme Court: Following the submission of the appeal, both parties engaged in discussions and ultimately reached a written settlement. The parties requested the federal court to terminate the proceedings based on this settlement, with the appealing party agreeing to cover the court costs and pay compensation to the opposing party for the legal proceedings. As a result, the court decided to dismiss the case due to the settlement agreement.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe costs of the federal court proceedings are imposed on the appellant based on these provisions following the settlement.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_30/2013
Verfügung vom 24. April 2013
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Marc Pierre Jaccard,
Beschwerdeführerin,
gegen
Y.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Andreas Bieri,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Mietvertrag,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts
des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 29. November 2012.
In Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin am 18. Januar 2013 gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 29. November 2012 Beschwerde beim Bundesgericht einreichte;
dass ein Schriftenwechsel durchgeführt und mit Präsidialverfügung vom 8. März 2013 über das Gesuch um aufschiebende Wirkung entschieden wurde;
dass das bundesgerichtliche Verfahren mit Präsidialverfügung vom 11. April 2013 sistiert wurde, weil die Parteien mitteilten, dass sie Vergleichsgespräche aufgenommen hätten;
dass die Parteien am 19./22. April 2013 einen schriftlichen Vergleich schlossen;
dass die Parteien gemäss Vergleich beantragen, das bundesgerichtliche Verfahren abzuschreiben, wobei die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten übernimmt und dem Beschwerdegegner eine vom Bundesgericht festzusetzende Prozessentschädigung bezahlt;
dass das bundesgerichtliche Verfahren somit als infolge Vergleichs erledigt abzuschreiben ist;
dass die reduzierten Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 2 und 3 BGG ) und diese den Beschwerdegegner für das bundesgerichtliche Verfahren zu entschädigen hat;
verfügt die Präsidentin:
1. Das Verfahren wird infolge Vergleichs abgeschrieben.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Die Beschwerdeführerin hat den Beschwerdegegner für das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 3'000.-- zu entschädigen.
4. Diese Verfügung wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 24. April 2013
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Klett
Der Gerichtsschreiber: Huguenin