Withdrawal of Appeal Regarding Special Audit and Duty to Provide Information
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint against multiple parties concerning issues related to a special audit and disclosure obligations. The complaint was submitted to the Federal Tribunal following a decision by the Zug Cantonal Court. However, the complainant later decided to withdraw the complaint. As a result, the tribunal declared the proceedings concluded due to the withdrawal, imposed court costs on the complainant, and determined that no compensatory awards were necessary for the opposing parties.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 Abs. 2 BGG, Art. 66 BGG, Art. 68 BGG; Withdrawal of Appeal Regarding Special Audit and Duty to Provide Information: The complaint was submitted to the Federal Tribunal following a decision by the Zug Cantonal Court. However, the complainant later decided to withdraw the complaint. As a result, the tribunal declared the proceedings concluded due to the withdrawal, imposed court costs on the complainant, and determined that no compensatory awards were necessary for the opposing parties.
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KI-generiertThe case was dismissed due to the withdrawal of the appeal.
The court costs were imposed on the appellant due to the withdrawal.
No party compensation was awarded in the context of the federal court proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
4A_269/2018
Verfügung vom 26. Juli 2018
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Kiss, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Leemann.
Verfahrensbeteiligte
F.________,
vertreten durch Rechtsanwälte Dr. Roman Heiz und Dr. Nicolas Bracher, Dufourstrasse 56, 8008 Zürich,
Beschwerdeführer,
gegen
1. B.________ L.L.C.,
2. C.________ Foundation Trust,
beide vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Andreas Casutt und Rechtsanwältin Dr. Valerie Meyer Bahar,
3. D.________ AG,
vertreten durch Rechtsanwälte Harold Frey und Dominique Müller,
4. E.________ AG,
Beschwerdegegnerinnen.
Gegenstand
Sonderprüfung; Auskunftspflicht,
Gegenstand
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug, II. Zivilabteilung, vom 28. März 2018 (Z2 2018 3).
In Erwägung,
dass der Beschwerdeführer gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug vom 28. März 2018 mit Eingabe vom 7. Mai 2018 Beschwerde in Zivilsachen erhob;
dass das bundesgerichtliche Verfahren mit Verfügung vom 17. Mai 2018 sistiert wurde;
dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 19. Juli 2018 erklärte, er ziehe seine Beschwerde zurück;
dass das Verfahren als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abzuschreiben ist ( Art. 32 Abs. 2 BGG );
dass die reduzierten Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 BGG );
dass den Beschwerdegegnerinnen keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind, da ihnen im Zusammenhang mit dem bundesgerichtlichen Verfahren kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden ist ( Art. 68 BGG );
verfügt die Präsidentin:
1. Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
4. Diese Verfügung wird dem Beschwerdeführer, den Beschwerdegegnerinnen unter Beilage von act. 11 zur Kenntnisnahme und dem Obergericht des Kantons Zug, II. Zivilabteilung, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 26. Juli 2018
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Kiss
Der Gerichtsschreiber: Leemann