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4A_256/2012 KI-generiert

Federal Court Dismissal of Sickness Benefit Appeal on Formal Grounds

Geschäftsnummer 4A_256/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal filed by an individual against a health insurance company regarding a claim for sickness benefits. The lower court had dismissed the claim due to formal deficiencies in the complaint submitted by the individual. Subsequently, the individual submitted an appeal to the Federal Tribunal, but this appeal was found to lack sufficient justification in accordance with procedural requirements. As a result, the Federal Tribunal did not entertain the appeal, and no court costs were imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 54 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Federal Court Dismissal of Sickness Benefit Appeal on Formal Grounds: The lower court had dismissed the claim due to formal deficiencies in the complaint submitted by the individual. Subsequently, the individual submitted an appeal to the Federal Tribunal, but this appeal was found to lack sufficient justification in accordance with procedural requirements. As a result, the Federal Tribunal did not entertain the appeal, and no court costs were imposed.

Schlagwörter

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Krankentaggeld Verletzung von Verfahrensrechten Krankheitsurlaub verfassungsmässige Anforderung Demonstrationsrecht Beschwerdelegitimation Einstellung der Leistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule that the appeal could not be entertained due to lack of sufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Used to decide not to levy court fees under the given circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

4A_256/2012

Urteil vom 7. Juni 2012

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Klett, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Huguenin.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Versicherung X.________ AG,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankentaggeld,

Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 14. März 2012.

In Erwägung,

dass der Präsident des Kantonsgerichts Basel-Landschaft mit Urteil vom 14. März 2012 auf die vom Beschwerdeführer gegen die Beschwerdegegnerin erhobene Klage nicht eintrat, weil die Klageschrift formelle Mängel aufwies;

dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 18. Mai 2012 datierte, in französischer Sprache verfasste Eingabe einreichte, in der er erklärte, das Urteil des Kantonsgerichts mit Beschwerde anzufechten;

dass das Urteil des Bundesgerichts in deutscher Sprache ergeht ( Art. 54 Abs. 1 BGG );

dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );

dass die Eingabe vom 18. Mai 2012 diese Anforderungen offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG );

dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG);

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 7. Juni 2012

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Klett

Der Gerichtsschreiber: Huguenin