Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
4A_254/2009 KI-generiert

Rental Dispute Inadmissible Due to Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 4A_254/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, a petitioner brought a complaint against the respondent concerning a rental agreement, seeking payment of a substantial amount of money. The initial claim made by the petitioner was dismissed by the Cantonal Court, prompting an appeal to the Higher Court of the Canton of Schaffhausen, which also rejected the appeal. Subsequently, the petitioner filed a further appeal to the Swiss Federal Tribunal, claiming that the decision violated their rights. However, the Federal Tribunal found that the appeal lacked sufficient justification and did not meet the necessary requirements for review, leading to the dismissal of the petition and the imposition of court costs on the petitioner.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Rental Dispute Inadmissible Due to Insufficient Substantiation: The initial claim made by the petitioner was dismissed by the Cantonal Court, prompting an appeal to the Higher Court of the Canton of Schaffhausen, which also rejected the appeal. Subsequently, the petitioner filed a further appeal to the Swiss Federal Tribunal, claiming that the decision violated their rights. However, the Federal Tribunal found that the appeal lacked sufficient justification and did not meet the necessary requirements for review, leading to the dismissal of the petition and the imposition of court costs on the petitioner.

Schlagwörter

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Mietvertrag unentgeltliche Rechtspflege missbräuchliche Forderung des Vermieters Nichtleistung der Mietzinskaution ungenügend begründete Rüge mangelnder Solvenznachweis verfassungsmässige Anforderung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to refuse to enter upon the appeal due to lack of sufficient substantiation.

Art. 64 Abs. 1 BGG

Used to dismiss the motion for the appointment of legal aid due to the lack of prospect of success of the appeal.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to impose the court costs on the appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

4A_254/2009

Urteil vom 8. Juni 2009

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Klett, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Huguenin.

Parteien

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

B.________,

Beschwerdegegner,

vertreten durch Rechtsanwalt Martin Keiser.

Gegenstand

Mietvertrag,

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts

des Kantons Schaffhausen vom 17. April 2009.

In Erwägung,

dass das Kantonsgericht Schaffhausen die vom Beschwerdeführer gegen den Beschwerdegegner erhobene Klage auf Zahlung von Fr. 127'619.70 nebst Zins mit Urteil vom 15. April 2008 abwies;

dass der Beschwerdeführer dieses Urteil mit Berufung anfocht, die vom Obergericht des Kantons Schaffhausen mit Urteil vom 17. April 2009 abgewiesen wurde;

dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 22. Mai 2009 datierte Eingabe einreichte, aus der abgeleitet werden kann, dass er das Urteil des Obergerichts beim Bundesgericht anfechten will;

dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );

dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 22. Mai 2009 diese Anforderungen offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG );

dass das sinngemässe Gesuch um Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist ( Art. 64 Abs. 1 BGG );

dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

erkennt die Präsidentin:

1. Das Gesuch um Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes wird abgewiesen.

2. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Schaffhausen schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 8. Juni 2009

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:

Klett Huguenin