Appeal Dismissed for Insufficient Justification Regarding Declaratory Judgment Denial and Counterclaim Dismissal in Supply Contract Dispute
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute between two parties over a successive delivery purchase agreement. The lower court had dismissed a claim from the complainant while also not addressing their counterclaim. The complainant appealed this decision, leading to a higher court affirming the original ruling. Subsequently, the complainant submitted an appeal to the Federal Court, which did not meet necessary legal requirements for consideration, prompting the court to dismiss the appeal. Additionally, the court imposed costs on the complainant for the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Justification Regarding Declaratory Judgment Denial and Counterclaim Dismissal in Supply Contract Dispute: The lower court had dismissed a claim from the complainant while also not addressing their counterclaim. The complainant appealed this decision, leading to a higher court affirming the original ruling. Subsequently, the complainant submitted an appeal to the Federal Court, which did not meet necessary legal requirements for consideration, prompting the court to dismiss the appeal. Additionally, the court imposed costs on the complainant for the proceedings.
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KI-generiertThe appeal was not entertained due to insufficient substantiation (Art. 108 para. 1 lit. b BGG).
Court costs were imposed on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_252/2009
Urteil vom 8. Juni 2009
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Parteien
X.________ AG,
Beschwerdeführerin,
gegen
Y.________ GmbH,
Beschwerdegegnerin,
vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Andrea Degginger.
Gegenstand
Sukzessivlieferungskaufvertrag,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts
des Kantons Glarus vom 17. April 2009.
In Erwägung,
dass das Kantonsgericht Glarus mit Urteil vom 8. Juli 2008 die Aberkennungsklage der Beschwerdeführerin abwies und auf deren Widerklage nicht eintrat;
dass das Obergericht des Kantons Glarus die gegen dieses Urteil erhobene Berufung der Beschwerdeführerin mit Urteil vom 17. April 2009 abwies, soweit es auf sie eintrat, und das Urteil des Kantonsgerichts vom 8. Juli 2008 vollumfänglich bestätigte;
dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine vom 22. Mai 2009 datierte Eingabe einreichte, in der sie erklärte, das Urteil des Obergerichts vom 17. April 2009 mit "Berufung" anzufechten;
dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 22. Mai 2009 diese Anforderungen offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG );
dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Glarus schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 8. Juni 2009
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:
Klett Huguenin