Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
4A_238/2025 KI-generiert

Appeal Inadmissible Due to Unpaid Cost Advance

Geschäftsnummer 4A_238/2025
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

Appeal Inadmissible Due to Unpaid Cost Advance The Swiss Federal Court declined to enter into the appeal against a costs decision issued by the Cantonal Commercial Court because the appellant failed to pay the required cost advance of CHF 800. The appellant was initially given a deadline of June 10, 2025, and then a final, non-extendable grace period until July 1, 2025, with an explicit warning that failure to pay would result in the appeal being inadmissible (Art. 62 para. 3 BGG). Since the appellant did not provide the required advance even within the extended deadline, the Court ruled the appeal inadmissible (Art. 108 para. 1 lit. a BGG) and charged the appellant the court costs of CHF 500, awarding no compensation to the opposing party as they incurred no expenses in the Federal Court proceedings.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 68 Abs. 1 BGG; Appeal Inadmissible Due to Unpaid Cost Advance: The appellant was initially given a deadline of June 10, 2025, and then a final, non-extendable grace period until July 1, 2025, with an explicit warning that failure to pay would result in the appeal being inadmissible (Art. 62 para. 3 BGG). Since the appellant did not provide the required advance even within the extended deadline, the Court ruled the appeal inadmissible (Art. 108 para. 1 lit. a BGG) and charged the appellant the court costs of CHF 500, awarding no compensation to the opposing party as they incurred no expenses in the Federal Court proceedings.

Schlagwörter

KI-generiert
Gesellschaftsrecht nicht geleisteter Kostenvorschuss Parteientschädigung nachträglicher Rechtsvorschlag Beschwerdelegitimation verspätete Eingabe Zahlungsbefehl

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

The appeal was not admitted because the appellant failed to pay the required cost deposit.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court costs are imposed on the appellant due to the outcome of the procedure (non-admission).

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

4A_238/2025

Urteil vom 15. Juli 2025

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Kiss, präsidierendes Mitglied,

Gerichtsschreiber Widmer.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

*gegen*

B.________ AG,

vertreten durch Rechtsanwalt Gregor Marcolli,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Gesellschaftsrecht,

Beschwerde gegen den Kostenentscheid des Handelsgerichts des Kantons Bern vom 6. Mai 2025

(HG 23 138).

In Erwägung,

dass der Beschwerdeführer beim Bundesgericht mit Eingabe vom 22. Mai 2025 Beschwerde gegen den Kostenentscheid des Handelsgerichts des Kantons Bern vom 6. Mai 2025 erhob;

dass der Beschwerdeführer mit Präsidialverfügung vom 26. Mai 2025 aufgefordert wurde, spätestens am 10. Juni 2025 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- einzuzahlen;

dass dem Beschwerdeführer, da der Kostenvorschuss innerhalb dieser Frist nicht eingegangen war, mit Verfügung vom 16. Juni 2025 eine nicht erstreckbare Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 1. Juli 2025 angesetzt wurde, unter Hinweis darauf, dass das Bundesgericht bei Säumnis auf das Rechtsmittel nicht eintreten werde (

Art. 62 Abs. 3 BGG

);

dass der Beschwerdeführer den ihm auferlegten Kostenvorschuss auch innerhalb der angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf

Art. 62 Abs. 3 BGG

auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (

Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

);

dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (

Art. 66 Abs. 1 BGG

);

dass der Beschwerdegegnerin keine Parteientschädigung zuzusprechen ist, da ihr im Zusammenhang mit dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist (

Art. 68 Abs. 1 BGG

);

erkennt das präsidierende Mitglied:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Handelsgericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 15. Juli 2025

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Kiss

Der Gerichtsschreiber: Widmer