Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
4A_212/2017 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Procedural Grounds in Employment Settlement Dispute

Geschäftsnummer 4A_212/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

In this case, the parties were involved in an employment law dispute that was initially settled through a mediation process with a peace judge, who dismissed the case following a settlement on April 2, 2016. The complainant later appealed to the Cantonal Court against the dismissal of the case and the arrangement regarding party costs. However, on March 28, 2017, the Cantonal Court rejected the appeal due to its late submission, stating that the deadline for a request for revision had also passed. Subsequently, the complainant sought to contest this decision at the Federal Court, but failed to meet the necessary legal requirements for a valid appeal, leading to the court not admitting the case.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 328 Abs. 1 lit. c ZPO, Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 68 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Procedural Grounds in Employment Settlement Dispute: The complainant later appealed to the Cantonal Court against the dismissal of the case and the arrangement regarding party costs. However, on March 28, 2017, the Cantonal Court rejected the appeal due to its late submission, stating that the deadline for a request for revision had also passed. Subsequently, the complainant sought to contest this decision at the Federal Court, but failed to meet the necessary legal requirements for a valid appeal, leading to the court not admitting the case.

Schlagwörter

KI-generiert
Arbeitsvertrag Prozesserledigung Parteianhörung Verfahrensrechte obligatorischer Schlichtungsversuch Revisionsgrund anfechtbarer Zwischenentscheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted because the submission did not meet the requirements for substantiation.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Used to waive court costs in this specific case.

Art. 68 Abs. 1 BGG

Used to deny compensation for party costs as no expense was incurred by the respondent.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

4A_212/2017

Urteil vom 23. Mai 2017

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Kiss, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Leemann.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

B.________AG,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Arbeitsvertrag,

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 28. März 2017.

In Erwägung,

dass sich die Parteien in einer arbeitsrechtlichen Streitigkeit anlässlich der Schlichtungsverhandlung vom 31. März 2016 vor dem Friedensrichteramt Dällikon vergleichsweise einigten, woraufhin der Friedensrichter das Verfahren mit Entscheid vom 2. April 2016 als durch Vergleich erledigt abschrieb;

dass sich der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 13. Dezember 2016 beim Obergericht des Kantons Zürich "gegen den Entscheid der Abschreibung des Verfahrens und Regelung der Parteientschädigung" wandte;

dass das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 28. März 2017 infolge verspäteter Einreichung des Rechtsmittels auf die Beschwerde nicht eintrat, wobei es darauf hinwies, dass im Zeitpunkt der Übergabe der Rechtsmittelschrift an die Post am 13. Dezember 2016 auch die Frist für ein Gesuch um Revision nach Art. 328 Abs. 1 lit. c ZPO bereits verstrichen war;

dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht mit Eingabe vom 24. April 2017 erklärte, den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 28. März 2017 mit Beschwerde anfechten zu wollen;

dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 1 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und detailliert begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );

dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 24. April 2017 diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;

dass unter den gegebenen Umständen ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG);

dass der Beschwerdegegnerin keine Parteientschädigung zuzusprechen ist, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist ( Art. 68 Abs. 1 BGG );

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 23. Mai 2017

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Kiss

Der Gerichtsschreiber: Leemann