Appeal Dismissal for Insufficient Substantiation Regarding Legal Aid Revocation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved a challenge to a ruling by a lower court, where the plaintiff sought to contest a decision that dismissed their claim. Following the dismissal of this claim, the plaintiff appealed to a higher court, which subsequently revoked the plaintiff's right to free legal assistance. The plaintiff then filed a complaint with the Supreme Court, expressing the intention to challenge the higher court's decision. However, the Supreme Court found that the plaintiff's submission did not meet the required standards of justification for the complaint, leading to the dismissal of the case due to insufficient grounds. Additionally, the court imposed costs on the plaintiff.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissal for Insufficient Substantiation Regarding Legal Aid Revocation: Following the dismissal of this claim, the plaintiff appealed to a higher court, which subsequently revoked the plaintiff's right to free legal assistance. The plaintiff then filed a complaint with the Supreme Court, expressing the intention to challenge the higher court's decision. However, the Supreme Court found that the plaintiff's submission did not meet the required standards of justification for the complaint, leading to the dismissal of the case due to insufficient grounds. Additionally, the court imposed costs on the plaintiff.
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KI-generiertThe appeal was not admitted due to insufficient substantiation.
The court costs were imposed on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_207/2009
Urteil vom 24. Juni 2009
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Parteien
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Obergericht des Kantons Bern, Appellationshof, 1. Zivilkammer.
Gegenstand
Unentgeltliche Prozessführung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts
des Kantons Bern, Appellationshof, I. Zivilkammer,
vom 2. April 2009.
In Erwägung,
dass der Gerichtspräsident 2 des Gerichtskreises IV Aarwangen-Wangen die vom Beschwerdeführer gegen die Beschwerdegegnerin erhobene Aberkennungsklage mit Urteil vom 28. Oktober 2008 abwies;
dass der Beschwerdeführer gegen dieses Urteil am 7. November 2008 beim Obergericht des Kantons Bern Appellation einreichte;
dass das Obergericht mit Entscheid vom 2. April 2009 dem Beschwerdeführer das Recht zur unentgeltlichen Rechtspflege mit sofortiger Wirkung entzog;
dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 5. Mai 2009 datierte Eingabe einreichte, aus der hervorgeht, dass er den Entscheid des Obergerichts vom 2. April 2009 mit Beschwerde in Zivilsachen anfechten will;
dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 5. Mai 2009 diese Begründungsanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG );
dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht des Kantons Bern, Appellationshof, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 24. Juni 2009
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:
Klett Huguenin