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4A_205/2026 KI-generiert

Inadmissibility of tenant eviction appeal due to non-payment of court cost advance under statutory deadlines

Geschäftsnummer 4A_205/2026
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court dismissed the civil appeal regarding tenant eviction as inadmissible and imposed judicial costs on the appellant, who prevailed on neither point, leaving the contested cantonal ruling in force. The material facts involve a civil procedure where the appellant challenged a cantonal presidential ruling but failed to pay the requested advance on costs within the initial time limit and the subsequent non-extendable grace period. The decisive legal basis is Article 62 paragraph 3 in conjunction with Article 108 paragraph 1 letter a of the Federal Supreme Court Act, mandating non-admission upon failure to pay the advance on costs within the set deadline, alongside Articles 66 and 68 governing costs and the absence of compensatory damages.

Legislator-Regeste

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Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Inadmissibility of tenant eviction appeal due to non-payment of court cost advance under statutory deadlines: Dieses Urteil wird den Parteien, der Verfahrensbeteiligten und dem Obergericht des Kantons Zug, II. Zivilabteilung, schriftlich mitgeteilt.

Schlagwörter

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Mieterausweisung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

4A_205/2026

Urteil vom 24. Juni 2026

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Hurni, Präsident,

Gerichtsschreiber Leemann.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

*gegen*

B.________,

Beschwerdegegner,

C.________,

Verfahrensbeteiligte.

Gegenstand

Mieterausweisung,

Beschwerde gegen die Präsidialverfügung des Obergerichts des Kantons Zug, II. Zivilabteilung, vom 28. April 2026 (Z2 2026 22).

In Erwägung,

dass der Beschwerdeführer beim Bundesgericht mit Eingabe vom 1. Mai 2026 Beschwerde gegen die Präsidialverfügung des Obergerichts des Kantons Zug vom 28. April 2026 erhob;

dass der Beschwerdeführer mit Präsidialverfügung vom 7. Mai 2026 aufgefordert wurde, spätestens am 22. Mai 2026 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- einzuzahlen;

dass dem Beschwerdeführer, da der Kostenvorschuss innerhalb dieser Frist nicht eingegangen war, mit Verfügung vom 27. Mai 2026 eine nicht erstreckbare Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 11. Juni 2026 angesetzt wurde, unter Hinweis darauf, dass das Bundesgericht bei Säumnis auf das Rechtsmittel nicht eintreten werde (Art. 62 Abs. 3 BGG);

dass der Beschwerdeführer den ihm auferlegten Kostenvorschuss auch innerhalb der angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG);

dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG);

dass den Beschwerdegegnern und der Verfahrensbeteiligten keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG);

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, der Verfahrensbeteiligten und dem Obergericht des Kantons Zug, II. Zivilabteilung, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 24. Juni 2026

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Hurni

Der Gerichtsschreiber: Leemann