Employment Law Appeal Dismissed for Insufficient Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute between an individual (the appellant) and a company (the respondent) over claims arising from an employment contract. The appellant filed a lawsuit on February 14, 2022, at the Kreisgericht Rheintal, seeking payment from the company for CHF 18,396 as unpaid wages and CHF 3,750 as vacation compensation, or alternatively, a different compensation amount to be determined by the court. The Kreisgericht dismissed the lawsuit on October 31, 2022. The appellant subsequently appealed to the Canton Court of St. Gallen, which did not enter the appeal on March 7, 2023. The appellant then filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal on April 8, 2023. No statements were obtained from the parties involved during this appeal process.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Employment Law Appeal Dismissed for Insufficient Justification: The appellant filed a lawsuit on February 14, 2022, at the Kreisgericht Rheintal, seeking payment from the company for CHF 18,396 as unpaid wages and CHF 3,750 as vacation compensation, or alternatively, a different compensation amount to be determined by the court. The Kreisgericht dismissed the lawsuit on October 31, 2022. The appellant subsequently appealed to the Canton Court of St. Gallen, which did not enter the appeal on March 7, 2023. The appellant then filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal on April 8, 2023. No statements were obtained from the parties involved during this appeal process.
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KI-generiertThe appeal was not admitted because the submission did not comply with the requirements for reasoned appeals.
The court costs were imposed on the appellant due to the outcome of the proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
4A_197/2023
Urteil vom 12. Mai 2023
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Jametti, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Stähle.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
B.________ AG,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Christoph Senti, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Forderung aus Arbeitsvertrag,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, III. Zivilkammer, vom 7. März 2023 (BO.2023.12-K3).
Erwägungen:
1. Am 14. Februar 2022 reichte A.________ (Beschwerdeführer) eine Klage beim Kreisgericht Rheintal ein. Er verlangte, die B.________ AG sei zu verurteilen, ihm Fr. 18'396.-- für Lohn und Fr. 3'750.-- als Ferienentschädigung, eventualiter eine vom Gericht festzulegende "andere" Entschädigung, zu bezahlen.
Mit Entscheid vom 31. Oktober 2022 wies das Kreisgericht die Klage ab.
Auf die dagegen erhobene Berufung trat das Kantonsgericht St. Gallen mit Entscheid vom 7. März 2023 nicht ein.
Mit Eingabe vom 8. April 2023 hat A.________ erklärt, diesen Entscheid mit Beschwerde beim Bundesgericht anzufechten.
Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.
2. Beschwerden an das Bundesgericht sind hinreichend zu begründen, ansonsten darauf nicht eingetreten werden kann. Dafür muss in der Beschwerdeschrift unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden, inwiefern dieser Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ; BGE 140 III 115 E. 2, 86 E. 2).
Die nicht auf die vorinstanzlichen Erwägungen bezogenen Ausführungen in der Eingabe vom 8. April 2023 genügen den erwähnten Anforderungen offensichtlich nicht, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.
3. Der Beschwerdeführer ersucht mit Blick auf einen Weiterzug dieser Sache an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte darum, ihm "alle Kopien [seiner] Unterlagen mit Stempel vom Bundesgericht" zuzustellen.
Es ist bereits nicht klar, welche "Unterlagen" der Beschwerdeführer meint. Soweit es um die Akten des kantonalen Verfahrens geht, ist sein Antrag jedenfalls gegenstandslos, da das Bundesgericht diese Akten im vorliegenden Beschwerdeverfahren nicht beigezogen hat.
4. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten gemäss Art. 66 Abs. 1 BGG dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.
Demnach erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht St. Gallen, III. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 12. Mai 2023
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Jametti
Der Gerichtsschreiber: Stähle