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4A_190/2009 KI-generiert

Petitioner v. Cantonal Court (Franchise Settlement Appeal Refusal)

Geschäftsnummer 4A_190/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute between a franchisee and a franchisor related to a franchise agreement. The lower court had ruled the case concluded due to a settlement, prompting the franchisee to appeal the decision. However, the appellate court dismissed the appeal on grounds of insufficient reasoning and timeliness. The franchisee subsequently filed a complaint with the Federal Tribunal, but the submission did not satisfy the required criteria for grievances against the cantonal court's decision. As a result, the Federal Tribunal decided not to entertain the appeal on these grounds, and the franchisee was held responsible for the associated legal costs.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Petitioner v. Cantonal Court (Franchise Settlement Appeal Refusal): The lower court had ruled the case concluded due to a settlement, prompting the franchisee to appeal the decision. However, the appellate court dismissed the appeal on grounds of insufficient reasoning and timeliness. The franchisee subsequently filed a complaint with the Federal Tribunal, but the submission did not satisfy the required criteria for grievances against the cantonal court's decision. As a result, the Federal Tribunal decided not to entertain the appeal on these grounds, and the franchisee was held responsible for the associated legal costs.

Schlagwörter

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Franchisenehmervertrag Franchisingverträge Verfahrensrechte Rüge verfassungsmässiger Rechte Beschwerdelegitimation Zeugnisverweigerungsrecht Rechtsvorschlag

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to justify the non-admission of the appeal due to insufficient grounds.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to order the appellant to bear the court costs as the appeal was not admitted.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

4A_190/2009

Urteil vom 15. Mai 2009

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Klett, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Huguenin.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Y.________,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Franchisenehmervertrag,

Beschwerde gegen die Verfügung des Kantonsgerichts Schwyz, Kantonsgerichtsvizepräsidentin, vom 18. März 2009.

In Erwägung,

dass der Präsident des Bezirksgerichts Schwyz den Prozess zwischen dem Beschwerdeführer und der Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 18. Dezember 2008 infolge Vergleichs als erledigt abschrieb;

dass der Beschwerdeführer diese Verfügung mit Rekurs anfocht, auf den die Vizepräsidentin des Kantonsgerichts Schwyz mit Verfügung vom 18. März 2009 wegen ungenügender Begründung und Verspätung nicht eintrat;

dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 4. April 2009 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, die Verfügung des Kantonsgerichts Schwyz mit Beschwerde anzufechten;

dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );

dass die Anwendung des kantonalen Zivilprozessrechts durch das Kantonsgericht vom Bundesgericht einzig unter dem Blickwinkel eines Verstosses gegen Bundesrecht bzw. gegen Bundesverfassungsrecht überprüft werden könnte ( Art. 95 BGG ; BGE 133 III 462 E. 2.3 S. 466; BGE 134 II 349 E. 3 S. 351), was aber - wie bereits festgehalten - das Vorbringen entsprechender Rügen in der Beschwerdeschrift voraussetzen würde;

dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 4. April 2009 diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG );

dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Schwyz, Kantonsgerichtsvizepräsidentin, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 15. Mai 2009

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:

Klett Huguenin