Appeal Inadmissibility for Failure to Submit Contested Decision
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, the complainants filed an appeal against a decision made by the Civil Law Division of the Cantonal Court of Basel-Landschaft concerning a matter of tenancy law and requests for free legal aid. The appeal was submitted to the Federal Tribunal, but the complainants did not include the challenged decision, which is required by law. They were subsequently notified to rectify this omission within a specific timeframe, but failed to do so. As a result, the Federal Tribunal ruled that it could not proceed with the appeal. The tribunal attributed the costs of the proceedings to the complainants.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 3 BGG, Art. 42 Abs. 5 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 68 BGG, Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG; Appeal Inadmissibility for Failure to Submit Contested Decision: The appeal was submitted to the Federal Tribunal, but the complainants did not include the challenged decision, which is required by law. They were subsequently notified to rectify this omission within a specific timeframe, but failed to do so. As a result, the Federal Tribunal ruled that it could not proceed with the appeal. The tribunal attributed the costs of the proceedings to the complainants.
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KI-generiertUsed to declare that the appeal cannot be entertained due to failure to meet formal requirements.
Used to impose the court costs on the appellants.
Used to rule that no party compensation is awarded.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_172/2016
Urteil vom 4. Mai 2016
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Kiss, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.A.________ und B.A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Kantonsgericht Basel-Landschaft,
Abteilung Zivilrecht,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Mietrecht; unentgeltliche Rechtspflege,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts
Basel-Landschaft, Abteilung Zivilrecht,
vom 9. Februar 2016.
In Erwägung,
dass die Beschwerdeführer "gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 9. Januar 2016 im Verfahren 400 15 395" mit vom 13. März 2016 datierter Eingabe (Postaufgabe am 16. März 2016) beim Bundesgericht Beschwerde erhoben und um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ersuchten;
dass einer Beschwerdeschrift an das Bundesgericht, die sich gegen einen Entscheid richtet, gemäss Art. 42 Abs. 3 BGG der angefochtene Entscheid beizulegen ist;
dass der Rechtsschrift vom 13. März 2016 der angefochtene Entscheid nicht beigelegt war;
dass die Beschwerdeführer in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG mit Verfügung vom 18. März 2016 aufgefordert wurden, diesen Mangel bis am 4. April 2016 zu beheben, wobei darauf hingewiesen wurde, dass ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe;
dass die Beschwerdeführer innerhalb der angesetzten Frist den angefochtenen Entscheid nicht einreichten;
dass aus diesem Grund auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist;
dass die Gerichtskosten den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftbarkeit aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG );
dass keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind ( Art. 68 BGG );
dass das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung mit dem Entscheid in der Sache selbst gegenstandslos wird;
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 100.-- werden den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftbarkeit auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Beschwerdeführern und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Zivilrecht, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 4. Mai 2016
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Kiss
Der Gerichtsschreiber: Widmer