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4A_154/2019 KI-generiert

Lease Dispute Dismissal Upheld by Federal Supreme Court

Geschäftsnummer 4A_154/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case concerned a dispute involving a rental contract, with the complainants challenging a decision from the District Court of Willisau. The District Court dismissed their lawsuit against the respondents, also deciding not to proceed with the respondents' counterclaim. The Cantonal Court of Lucerne subsequently refused to entertain an appeal filed by the complainants due to insufficient justification of their legal submissions. The complainants sought to contest this decision at the Swiss Federal Tribunal. However, the complaint was inadequately substantiated, failing to address specific legal errors in the prior court ruling, and was further weakened by one complainant's non-participation at earlier stages. Therefore, the Swiss Federal Tribunal could not proceed with the complainants' case.

Legislator-Regeste

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Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 68 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Lease Dispute Dismissal Upheld by Federal Supreme Court: The District Court dismissed their lawsuit against the respondents, also deciding not to proceed with the respondents' counterclaim. The Cantonal Court of Lucerne subsequently refused to entertain an appeal filed by the complainants due to insufficient justification of their legal submissions. The complainants sought to contest this decision at the Swiss Federal Tribunal. However, the complaint was inadequately substantiated, failing to address specific legal errors in the prior court ruling, and was further weakened by one complainant's non-participation at earlier stages. Therefore, the Swiss Federal Tribunal could not proceed with the complainants' case.

Schlagwörter

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Mietvertrag begründeter Entscheid Vorkaufsrecht des Mieters Zivilrechtsstreitigkeit Entlassung oder Vertragsauflösung Rechtsgutachten

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG

The appeal was not admitted because the submissions obviously failed to meet the requirements for reasoned argumentation.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Court costs were waived due to the exceptional circumstances of the case.

Art. 68 Abs. 2 BGG

No party compensation was awarded because the respondents incurred no expenses in the federal court proceedings.

Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG

The appeal of the third appellant could not be entertained as he did not participate in the cantonal court proceedings.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

4A_154/2019

Urteil vom 8. Mai 2019

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Kiss, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Leemann.

Verfahrensbeteiligte

1. A.________ GmbH in Liquidation,

2. B.________,

3. C.________,

Beschwerdeführer,

gegen

1. D.________,

2. E.________ AG,

beide vertreten durch Rechtsanwalt Otto Enzmann,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Mietvertrag,

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern, 1. Abteilung, vom 11. März 2019 (1B 19 5).

In Erwägung,

dass das Bezirksgericht Willisau mit Urteil vom 21. Dezember 2018 eine von den Beschwerdeführern 1 und 2 gegen die Beschwerdegegner erhobene Klage abwies, soweit diese nicht gegenstandslos geworden war oder darauf nicht eingetreten wurde, wobei es auf die Widerklage der Beschwerdegegner nicht eintrat;

dass das Kantonsgericht des Kantons Luzern mit Entscheid vom 11. März 2019 auf eine von den Beschwerdeführern 1 und 2 gegen das bezirksgerichtliche Urteil vom 21. Dezember 2018 erhobene Berufung infolge unzureichender Begründung des Rechtsmittels nicht eintrat;

dass die Beschwerdeführer dem Bundesgericht mit Eingabe vom 2. April 2019 sinngemäss erklärten, den Entscheid des Kantonsgerichts vom 11. März 2019 mit Beschwerde anfechten zu wollen;

dass die Beschwerdeführer dem Bundesgericht am 26. April 2019 eine weitere Eingabe einreichten;

dass auf die Beschwerde des Beschwerdeführers 3 von vornherein nicht eingetreten werden kann, da er am vorinstanzlichen Verfahren nicht teilgenommen hat ( Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG );

dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des kantonalen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );

dass sich die Beschwerdeführer nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Kantonsgerichts des Kantons Luzern vom 11. März 2019 auseinandersetzen und aufzeigen, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid Bundesrecht verletzt hätte;

dass die Beschwerdeführer verschiedene Gerichtspersonen pauschal als befangen bezeichnen, ohne dies jedoch hinreichend zu begründen;

dass die Eingaben der Beschwerdeführer die erwähnten Begründungsanforderungen daher offensichtlich nicht erfüllen;

dass damit auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht eingetreten werden kann;

dass unter den gegebenen Umständen ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG);

dass die Beschwerdegegner keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung haben, da ihnen aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist ( Art. 68 Abs. 2 BGG );

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Luzern, 1. Abteilung, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 8. Mai 2019

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Kiss

Der Gerichtsschreiber: Leemann