Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute in which the plaintiff filed a lawsuit against the defendant regarding the non-acknowledgment of a claim related to a loan. Initially, a district court dismissed the plaintiff's case due to a failure to pay the requested advance costs. The plaintiff appealed this decision to a higher court, which also rejected the appeal. Subsequently, the plaintiff submitted a complaint to the Federal Tribunal, which found that the appeal lacked sufficient justification and therefore did not proceed with the case. No court costs were imposed on the plaintiff.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation: Initially, a district court dismissed the plaintiff's case due to a failure to pay the requested advance costs. The plaintiff appealed this decision to a higher court, which also rejected the appeal. Subsequently, the plaintiff submitted a complaint to the Federal Tribunal, which found that the appeal lacked sufficient justification and therefore did not proceed with the case. No court costs were imposed on the plaintiff.
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KI-generiertThe appeal was not admitted due to insufficient substantiation.
Applied to waive the collection of court costs.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_146/2008 /len
Urteil vom 3. April 2008
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Corboz, Präsident,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Parteien
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Pensionskasse X.________,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Darlehen; Vollmacht,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts
des Kantons Aargau, Zivilgericht, 1. Kammer,
vom 29. Januar 2008.
In Erwägung,
dass das Bezirksgericht Bremgarten mit Urteil vom 27. März 2007 auf die von der Beschwerdeführerin am 21. Dezember 2006 gegen die Beschwerdegegnerin erhobene Aberkennungsklage nicht eintrat, weil die Beschwerdeführerin den von ihr geforderten Kostenvorschuss nicht bezahlt hatte;
dass die Beschwerdeführerin gegen dieses Urteil an das Obergericht des Kantons Aargau appellierte, das ihr Rechtsmittel mit Urteil vom 29. Januar 2008 abwies;
dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine vom 22. März 2008 datierte Eingabe einreichte, in der sie erklärte, Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts vom 29. Januar 2008 zu erheben;
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 22. März 2008 diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit b BGG );
dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 1. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 3. April 2008
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Corboz Huguenin