Appeal Withdrawn in Data Processing Prohibition Case; Costs Awarded to Appellants
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute where the appellants initially filed a complaint against a data processing prohibition imposed by a company. However, on March 16, 2016, the appellants withdrew their complaint, which had been submitted on February 26, 2016, against a judgment rendered by the Zurich Court on January 25, 2016. In their withdrawal, they requested the court not to grant the respondent any party compensation, as the respondent had not incurred additional costs due to the appellants' withdrawal. The court recognized the withdrawal of the complaint, resulting in the dismissal of the procedure and imposing court costs on the appellants.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 BGG, Art. 68 BGG, Art. 32 Abs. 2 BGG; Appeal Withdrawn in Data Processing Prohibition Case; Costs Awarded to Appellants: However, on March 16, 2016, the appellants withdrew their complaint, which had been submitted on February 26, 2016, against a judgment rendered by the Zurich Court on January 25, 2016. In their withdrawal, they requested the court not to grant the respondent any party compensation, as the respondent had not incurred additional costs due to the appellants' withdrawal. The court recognized the withdrawal of the complaint, resulting in the dismissal of the procedure and imposing court costs on the appellants.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe decision was issued in accordance with the simplified procedure stipulated by this article.
The article was used to order the appellants to pay the court costs.
The article was used to deny an award of compensation to the respondent as no compensable expense was incurred.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_128/2016
Verfügung vom 25. April 2016
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Kiss, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Th. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
1. A.________,
2. B.________,
beide vertreten durch Rechtsanwälte
Dr. Andreas Rüd und Dr. Dimitri Santoro,
Beschwerdeführer,
gegen
C.________ AG,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Marcel Lustenberger,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Verbot der Datenbearbeitung,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des
Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 25. Januar 2016.
In Erwägung,
dass die Beschwerdeführer mit Schreiben vom 16. März 2016 ihre Beschwerde vom 26. Februar 2016 gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 25. Januar 2016zurückgezogen haben;
dass die Beschwerdeführer dabei beantragten, es sei auf die Zusprechung einer Parteientschädigung zu Gunsten der Beschwerdegegnerin zu verzichten, nachdem diese kollegialiter einstweilen auf die Ausarbeitung einer Vernehmlassung aufgrund eines neu ergangenen Entscheids des Bundesgerichts verzichtet habe und ihr demnach im bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden sei;
dass das Schreiben vom 16. März 2016 der Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 17. März 2016 zugestellt und ihr zur Wahrung des rechtlichen Gehörs Gelegenheit gegeben wurde, zu den Kosten- und Entschädigungsfolgen des bundesgerichtlichen Verfahrens Stellung zu nehmen;
dass das Verfahren als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abzuschreiben ist;
dass demnach die Gerichtskosten, die unter Berücksichtigung der Umstände auf Fr. 200.-- festgesetzt werden, den Beschwerdeführern aufzuerlegen sind, unter solidarischer Haftbarkeit ( Art. 66 BGG );
dass nicht erkennbar ist, dass der Beschwerdegegnerin durch das bundesgerichtliche Verfahren entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden wäre, nachdem sie keine Vernehmlassung eingereicht hat, und dass davon auch nicht auszugehen ist, nachdem sich die Beschwerdegegnerin innerhalb der angesetzten Frist nicht zum Schreiben vom 16. März 2016 bzw. zu den Kosten- und Entschädigungsfolgen des vorliegenden Verfahrens vernehmen liess;
dass der Beschwerdegegnerin demnach keine Parteientschädigung zuzusprechen ist ( Art. 68 BGG );
verfügt die Präsidentin im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG :
1. Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftbarkeit auferlegt.
3. Diese Verfügung wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 25. April 2016
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Kiss
Der Gerichtsschreiber: Widmer