Lack of Admissibility for Insufficient Substantiation of Appeal Regarding Right of Retention and Lease Agreement
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal against a decision made by the Cantonal Court of Graubünden regarding rights related to a rental agreement. The complainant filed the complaint later than required, specifically on January 28, 2008, but it was only posted on February 29, 2008. The submission did not sufficiently articulate how the complainant's rights had been infringed upon by the lower court’s ruling, failing to meet the necessary criteria for addressing constitutional claims. Consequently, the Federal Tribunal decided not to consider the complaint due to inadequate justification. No court costs were imposed in this instance.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Lack of Admissibility for Insufficient Substantiation of Appeal Regarding Right of Retention and Lease Agreement: The complainant filed the complaint later than required, specifically on January 28, 2008, but it was only posted on February 29, 2008. The submission did not sufficiently articulate how the complainant's rights had been infringed upon by the lower court’s ruling, failing to meet the necessary criteria for addressing constitutional claims. Consequently, the Federal Tribunal decided not to consider the complaint due to inadequate justification. No court costs were imposed in this instance.
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KI-generiertThe appeal was not admitted due to insufficient substantiation.
The court waived the collection of court fees under the given circumstances.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_124/2008 /len
Urteil vom 11. März 2008
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Corboz, Präsident,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Parteien
X.________ GmbH,
Beschwerdeführerin,
gegen
A.________,
Beschwerdegegner,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Silvio C. Bianchi.
Gegenstand
Retentionsrecht; Mietvertrag,
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts von Graubünden, Zivilkammer, vom 15. Oktober 2007.
In Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine vom 28. Januar 2008 datierte, aber erst am 29. Februar 2008 der Post übergebene Eingabe einreichte und ihr das Urteil des Kantonsgerichts von Graubünden vom 15. Oktober 2007 beilegte;
dass aus dieser Eingabe, soweit sie verständlich ist, abgeleitet werden kann, dass die Beschwerdeführerin gegen das erwähnte Urteil des Kantonsgerichts Beschwerde führen will;
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 28. Januar 2008 diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG );
dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht von Graubünden, Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 11. März 2008
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Corboz Huguenin