Dismissal of state liability appeal for insufficient reasoning under federal procedure rules
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Supreme Court dismissed the civil appeal regarding state liability in a simplified procedure, leaving the cantonal appellate court's non-entry decision fully in force and ordering the appellant to bear the legal costs while denying legal aid due to the manifest lack of prospects. The underlying dispute originated from a state liability claim against a canton and a police officer, which the cantonal court had refused to hear. The decisive legal basis relied upon comprises Articles 42 paragraph 2 and 106 paragraph 2 of the Federal Supreme Court Act, governing the strict statutory requirements for the substantiation and motivation of appeals, alongside Article 108 paragraph 1 letter b of the same act concerning summary dismissals for insufficient reasoning.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Dismissal of state liability appeal for insufficient reasoning under federal procedure rules: Die Eingaben des Beschwerdeführers erfüllen die Begründungsanforderungen, die an eine Beschwerde an das Bundesgericht gestellt werden, offensichtlich nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 III 364 E. 2.4; 140 III 86 E. 2, 115 E. 2).
Schlagwörter
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KI-generiertVolltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
4A_123/2026
Urteil vom 21. April 2026
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Hurni, Präsident,
Gerichtsschreiber Leemann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
*gegen*
1. Kanton Graubünden,
Graues Hause, Reichsgasse 35, 7001 Chur,
2. B.________,
c/o Kantonspolizei Graubünden,
Ringstrasse 2, 7000 Chur,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Staatshaftung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Graubünden, Zweite zivilrechtliche Kammer, vom 2. März 2026 (ZR2 26 3).
Erwägungen:
1. Mit Entscheid vom 2. März 2026 trat das Obergericht des Kantons Graubünden auf eine vom Beschwerdeführer gegen die Beschwerdegegner erhobene Klage nicht ein.
Mit Eingabe vom 6. März 2026 erklärte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Graubünden vom 2. März 2026 mit Beschwerde anfechten zu wollen.
Am 12. März, 2. April und 4. April 2026 reichte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht weitere Eingaben ein.
Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.
2. Die Eingaben des Beschwerdeführers erfüllen die Begründungsanforderungen, die an eine Beschwerde an das Bundesgericht gestellt werden, offensichtlich nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 III 364 E. 2.4; 140 III 86 E. 2, 115 E. 2).
Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).
3. Das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren ist abzuweisen, weil die Beschwerde als von vornherein aussichtslos erschien (Art. 64 Abs. 1 BGG).
Der Beschwerdeführer wird bei diesem Verfahrensausgang kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Den Beschwerdegegnern sind keine Parteientschädigungen zuzusprechen (Art. 68 Abs. 2 und 3 BGG).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
5. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Graubünden, Zweite zivilrechtliche Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 21. April 2026
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Hurni
Der Gerichtsschreiber: Leemann