Claimant's Appeal of Invalidity Pension Dismissed for Procedural Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal by an individual against a decision made by the Insurance Court of a canton, which denied their claim for disability benefits. The individual submitted their appeal to the Swiss Federal Tribunal, arguing that the lower court's ruling violated their rights. However, the Federal Tribunal found that the appellant failed to adequately address the reasoning of the previous court's decision and did not present sufficient justification for contesting the established facts. Consequently, the Federal Tribunal ruled that the appeal would not be considered, and no legal costs would be incurred, nor would any legal assistance be granted due to the lack of merit in the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 105 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Claimant's Appeal of Invalidity Pension Dismissed for Procedural Defects: The individual submitted their appeal to the Swiss Federal Tribunal, arguing that the lower court's ruling violated their rights. However, the Federal Tribunal found that the appellant failed to adequately address the reasoning of the previous court's decision and did not present sufficient justification for contesting the established facts. Consequently, the Federal Tribunal ruled that the appeal would not be considered, and no legal costs would be incurred, nor would any legal assistance be granted due to the lack of merit in the appeal.
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KI-generiertUsed to declare that the appeal cannot be entertained due to insufficient substantiation.
Used to reject the request for appointment of free legal aid due to the hopelessness of the appeal.
Used to decide that court costs shall not be levied under the given circumstances.
Used to decide that the respondent is not entitled to party compensation as no expense was incurred in the federal court proceedings.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_104/2016
Urteil vom 10. März 2016
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Kiss, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Leemann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
B.________ AG,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Versicherungsvertrag,
Beschwerde gegen das Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau, 3. Kammer, vom 26. Januar 2016.
In Erwägung,
dass das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 26. Januar 2016 eine vom Beschwerdeführer gegen die Beschwerdegegnerin erhobene Klage auf Zusprechung einer IV-Rente abwies;
dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht mit Eingabe vom 10. Februar 2016 erklärte, den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 26. Januar 2016 mit Beschwerde anfechten zu wollen;
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des kantonalen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );
dass das Bundesgericht seinem Entscheid den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat ( Art. 105 Abs. 1 BGG ), und es davon nur abweichen kann, wenn eine Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, mithin willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht ( Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG ), was die beschwerdeführende Partei präzise geltend zu machen hat;
dass sich der Beschwerdeführer nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 26. Januar 2016 auseinandersetzt und aufzeigt, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Bundesrecht verletzt hätte, sondern dem Bundesgericht einen Sachverhalt unterbreitet, der von dem vorinstanzlich verbindlich festgestellten abweicht, ohne rechtsgenügend zu begründen, inwiefern dies nach Art. 105 Abs. 2 BGG zulässig sein soll;
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 10. Februar 2016 die erwähnten Begründungsanforderungen daher offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;
dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), womit das Gesuch um Befreiung von diesen Kosten gegenstandslos wird;
dass das Gesuch um Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands für das bundesgerichtliche Verfahren wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist ( Art. 64 Abs. 1 BGG );
dass die Beschwerdegegnerin keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist ( Art. 68 Abs. 2 BGG );
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
5. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, 3. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 10. März 2016
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Kiss
Der Gerichtsschreiber: Leemann