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4A_1/2011 KI-generiert

Federal Supreme Court Rejects Appeal on Insufficient Substantiation Regarding Advance Cost Payment Dismissal

Geschäftsnummer 4A_1/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, the complainant challenged a decision made by the Commercial Court of Zurich regarding insufficient action on a claim they had brought against the opposing party. The court had ruled not to proceed with this claim, and the complainant subsequently filed an appeal with the Federal Tribunal. However, the appeal was deemed to lack adequate substantiation, as it did not meet the necessary legal requirements for a complaint to be recognized, which include clear articulation of rights violations. Consequently, the Federal Tribunal decided not to consider the appeal and imposed the court costs on the complainant.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Rejects Appeal on Insufficient Substantiation Regarding Advance Cost Payment Dismissal: The court had ruled not to proceed with this claim, and the complainant subsequently filed an appeal with the Federal Tribunal. However, the appeal was deemed to lack adequate substantiation, as it did not meet the necessary legal requirements for a complaint to be recognized, which include clear articulation of rights violations. Consequently, the Federal Tribunal decided not to consider the appeal and imposed the court costs on the complainant.

Schlagwörter

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Kostenvorschuss ungenügende Rechtsschrift verfassungsmässige Anforderung Vorschuss Zivilprozessordnung Eilvorabentscheidungsverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court costs were imposed on the appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

4A_1/2011

Urteil vom 15. Februar 2011

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Klett, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Huguenin.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

X.________ SA,

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Jodok Wicki,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Kostenvorschuss,

Beschwerde gegen den Beschluss des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 26. November 2010.

In Erwägung,

dass das Handelsgericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 26. November 2010 in Anwendung von § 80 ZPO ZH auf die vom Beschwerdeführer gegen die Beschwerdegegnerin erhobene Klage nicht eintrat;

dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 2. Januar 2011 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, den Beschluss des Handelsgerichts vom 26. November 2010 mit Beschwerde anzufechten;

dass in der Beschwerdeschrift festgehalten wird, dass in den Beilagen zur Beschwerde die Prozessgeschichte und die Sachlage des Falles genau beschrieben würden;

dass dieser Verweis unbeachtlich ist, weil die Begründung der Beschwerde in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein muss ( BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 400);

dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 1 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );

dass die Anwendung und Auslegung des kantonalen Zivilprozessrechts vom Bundesgericht einzig unter dem Blickwinkel eines Verstosses gegen Bundesrecht bzw. gegen Bundesverfassungsrecht überprüft werden kann ( Art. 95 BGG ; BGE 134 III 379 E. 1.2 S. 382 f.), was aber - wie bereits festgehalten - das Vorbringen entsprechender Rügen in der Beschwerdeschrift voraussetzt;

dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 2. Januar 2011 diese Anforderungen offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG );

dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Handelsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 15. Februar 2011

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:

Klett Huguenin