Teachers' Association v. Cantonal Government (Withdrawal of Constitutional Complaint)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, a group of complainants filed a constitutional complaint against a decree concerning teachers' salaries issued by the government of a specific canton. The complaint was originally submitted in March 2005, but prior to the resolution, the complainants decided to withdraw their complaint in March 2008. Consequently, the case was concluded as resolved, and the tribunal determined that the complainants would be responsible for the court fees, given their status as the party that withdrew the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 40 OG, Art. 5 Abs. 2 und 73 Abs. 1 BZP in Verbindung mit Art. 40 OG; Teachers' Association v. Cantonal Government (Withdrawal of Constitutional Complaint): The complaint was originally submitted in March 2005, but prior to the resolution, the complainants decided to withdraw their complaint in March 2008. Consequently, the case was concluded as resolved, and the tribunal determined that the complainants would be responsible for the court fees, given their status as the party that withdrew the complaint.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited in the reasoning regarding the procedure for declaring the case settled following withdrawal and determining costs.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2P.51/2005/FRA/leb
Verfügung vom 17. März 2008
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Merkli, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Parteien
Aargauischer Lehrerinnen- und Lehrer-Verband,
A.________,
B.________,
C.________,
Beschwerdeführer,
alle vertreten durch Fürsprecher Dr. Guido Fischer,
gegen
Regierungsrat des Kantons Aargau,
Staatskanzlei, 5000 Aarau.
Gegenstand
Dekret über die Löhne der Lehrpersonen,
Staatsrechtliche Beschwerde gegen das Dekret
des Regierungsrats des Kantons Aargau
vom 24. August 2004.
Nach Einsicht
in das Schreiben des Vertreters der Beschwerdeführer vom 14. März 2008, womit die staatsrechtliche Beschwerde vom 31. März 2005 gegen das Dekret des Regierungsrats des Kantons Aargau vom 24. August 2004 über die Löhne der Lehrpersonen zurückgezogen wird,
in Erwägung,
dass der Rechtsstreit mit der Rückzugserklärung beendet wird und mit Verfügung des Instruktionsrichters bzw. des Abteilungspräsidenten als erledigt erklärt werden kann, wobei dieser über die Gerichtskosten entscheidet und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung bestimmt (Art. 5 Abs. 2 und 73 Abs. 1 BZP in Verbindung mit Art. 40 OG ),
dass die Beschwerdeführer unter den gegebenen Umständen im Hinblick auf die Kostenregelung als unterliegende Partei zu betrachten sind, sodass ihnen die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens ( Art. 153 und 153a OG ) zu gleichen Teilen unter Solidarhaft aufzuerlegen sind ( Art. 156 Abs. 1, 6 und 7 OG ) und sie keinen Anspruch auf Parteientschädigung haben ( Art. 159 Abs. 1 und 2 OG ),
verfügt der Präsident:
1. Der Rechtsstreit wird zufolge Rückzugs der staatsrechtlichen Beschwerde als erledigt erklärt.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird den Beschwerdeführern unter Solidarhaft auferlegt.
3. Diese Verfügung wird den Beschwerdeführern und dem Regierungsrat des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 17. März 2008
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Merkli Feller