Federal Supreme Court Denies Second Revision of Tax Evasion Fine Due to Lack of Statutory Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a request for revision concerning earlier judgments related to tax evasion, where the individual sought to challenge the decisions made by the Zurich administrative court and the Swiss Federal Tribunal. Previously, the individual's appeals against a ruling from the Zurich court had been dismissed, and a subsequent revision request was also rejected. In the latest submission, the individual reiterated previous claims, including an argument of undue hardship based on a lack of understanding regarding procedural deadlines, which was deemed inadmissible under the governing legal provisions. As a result, the Tribunal declined to consider the revision request, indicating that the cost burden would be placed on the individual.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 127 BGG, Art. 66 Abs. 1 erster, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG, Art. 66 Abs. 3 BGG; Federal Supreme Court Denies Second Revision of Tax Evasion Fine Due to Lack of Statutory Grounds: Previously, the individual's appeals against a ruling from the Zurich court had been dismissed, and a subsequent revision request was also rejected. In the latest submission, the individual reiterated previous claims, including an argument of undue hardship based on a lack of understanding regarding procedural deadlines, which was deemed inadmissible under the governing legal provisions. As a result, the Tribunal declined to consider the revision request, indicating that the cost burden would be placed on the individual.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to justify the decision not to enter upon the revision application.
Basis for imposing the costs of the revision proceedings on the applicant.
Basis for imposing court costs on the applicant.
Basis for imposing court costs on the applicant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
2F_9/2017
Urteil vom 10. April 2017
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Seiler, Präsident,
Bundesrichterin Aubry Girardin,
Bundesrichter Haag,
Gerichtsschreiber Klopfenstein.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Gesuchsteller,
gegen
Kantonales Steueramt Zürich,
Gruppe Bezugsdienste,
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, Einzelrichter.
Gegenstand
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 2F_5/2017 (Urteil 2C_1075/2016 und 2C_1077/2016) vom 24. Februar 2017.
In Erwägung,
dass das Bundesgericht am 5. Dezember 2016 die Beschwerden von A.________ gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Zürich vom 25. Oktober 2016 (betreffend Steuerhinterziehung [Direkte Bundessteuer sowie Staats- und Gemeindesteuern]) abgewiesen hat (Urteil 2C_1075/2016 und 2C_1077/2016),
dass es am 24. Februar 2017 auf ein gegen dieses Urteil gerichtetes Revisionsgesuch von A.________ nicht eingetreten ist (Urteil 2F_5/2017),
dass A.________ mit Eingabe vom 12. März 2017 erneut eine Revision des Urteils 2C_1075/2016 und 2C_1077/2016 und auch eine solche des Urteils vom 24. Februar 2017 verlangt,
dass der Gesuchsteller dabei im Wesentlichen diejenigen Erklärungen wiederholt, bei denen das Bundesgericht im Urteil 2F_5/2017 erkannt hat, diese fielen unter keinen der gesetzlich abschliessend geregelten Revisionsgründe,
dass er ferner vorträgt, Schuld trage die X.________ Kantonalbank,
dass er ausserdem geltend macht, er habe "im Delirium nicht erkannt (..), dass eine Frist von 30 Tagen besteht" und dass er, der sich "in rechtlichen Angelegenheiten nicht besonders auskenne", dies auch nicht habe wissen können,
dass auch diese Einwände unter keinen der in Art. 121 ff. BGG genannten Revisionsgründe fallen und überdies in Fragen der Fristwiederherstellung mangelnde Kenntnis (der Partei selber oder eines beigezogenen Rechtsberaters) über das Verfahrensrecht nie als unverschuldetes Hindernis gelten kann (Urteil 2C_429/2007 vom 4. Oktober 2007, E. 2.2.2),
dass daher auch auf das vorliegende Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen nicht einzutreten ist (vgl. Art. 127 BGG ),
dass bei diesem Ausgang die Kosten des Revisionsverfahrens dem Gesuchsteller aufzuerlegen sind (Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 3 BGG),
dass das Bundesgericht sich vorbehält, weitere Eingaben ähnlicher Art in dieser Angelegenheit, nach Prüfung, unbeantwortet abzulegen,
erkennt das Bundesgericht:
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, Einzelrichter, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 10. April 2017
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Seiler
Der Gerichtsschreiber: Klopfenstein