Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2F_5/2019 KI-generiert

Application for Revision of Federal Court Judgments Dismissed

Geschäftsnummer 2F_5/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A case was brought before the Swiss Federal Tribunal involving a petitioner who filed a revision request against previous judgments made by the court (judgments 2C_529/2018 from July 11, 2018, and 2F_14/2018 from August 9, 2018). The petitioner sought the annulment of these judgments, claiming they were severe misjudgments. The petitioner also requested the deletion of defamatory online statements and wanted certain individuals held accountable. However, the request did not specify any legal grounds for revision according to Swiss legal stipulations, leading to a decision not to proceed with the request. The Federal Tribunal highlighted the lack of new arguments fulfilling statutory revision requirements and warned against potential future submissions by the petitioner that could be considered frivolous or abusive.

Legislator-Regeste

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Art. 61 BGG, Art. 127 BGG, Art. 66 BGG, Art. 42 Abs. 7 BGG, Art. 65 BGG; Application for Revision of Federal Court Judgments Dismissed: The petitioner sought the annulment of these judgments, claiming they were severe misjudgments. The petitioner also requested the deletion of defamatory online statements and wanted certain individuals held accountable. However, the request did not specify any legal grounds for revision according to Swiss legal stipulations, leading to a decision not to proceed with the request. The Federal Tribunal highlighted the lack of new arguments fulfilling statutory revision requirements and warned against potential future submissions by the petitioner that could be considered frivolous or abusive.

Schlagwörter

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Revision eines Entscheids mutwillige Prozessführung Verfahrensrechte Wegnahmerecht Nichtigkeitsverfahren Antrag auf Zulassung der Zwangsvollstreckung – Entscheidung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 127 BGG

The Tribunal decided not to enter upon the revision request because no ground for revision was presented, as per this article.

Art. 42 Abs. 7 BGG

The Tribunal reserved the right to classify future submissions as abusive if they were not admissible according to this provision.

Art. 65 BGG

The costs of the revision procedure were imposed on the applicant following the outcome of the procedure.

Art. 66 BGG

The costs of the revision procedure were imposed on the applicant, as stipulated in order point 2.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

2F_5/2019

Urteil vom 16. Juli 2019

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Zünd, präsidierendes Mitglied,

Bundesrichterin Aubry Girardin,

Bundesrichter Stadelmann,

Gerichtsschreiber Klopfenstein.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Gesuchsteller,

gegen

Kantonales Steueramt Zürich, Dienstabteilung Recht,

Gesuchsgegner,

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich,

2. Abteilung, Einzelrichter.

Gegenstand

Revisionsgesuch gegen die Urteile des Schweizerischen Bundesgerichts (2C_529/2018 vom 11. Juli 2018 und 2F_14/2018 vom 9. August 2018).

Nach Einsicht

in die beiden im Rubrum genannten Urteile,

in die Eingabe von A.________ vom 25. Februar 2019, worin dieser sinngemäss die Aufhebung ("Korrektur") dieser "krassen Fehlurteile" verlangt und - nebst der Stellung zahlreicher weiterer Begehren - beantragt, "die ehrverletzenden und rufschädigenden Ausführungen und Anschuldigungen im Internet" zu löschen und "den Präsidenten der 2. zivilrechtlichen (recte: öffentlich-rechtlichen) Abteilung, Prof. Dr. iur. Hans Georg Seiler entsprechend zur Verantwortung" zu ziehen, wobei Schadenersatzforderungen noch offen blieben,

in Erwägung,

dass gemäss Art. 61 BGG Entscheide des Bundesgerichts am Tag ihrer Ausfällung in Rechtskraft erwachsen,

dass gegen Urteile des Bundesgerichts kein ordentliches Rechtsmittel zur Verfügung steht und allenfalls einzig ein Revisionsgesuch in Betracht kommt, worauf sich aber nur eintreten liesse, wenn die betroffene Partei einen der vom Gesetz abschliessend genannten Revisionsgründe ( Art. 121-123 BGG ) geltend machte und dessen Vorliegen bezogen und begrenzt auf den Gegenstand des bundesgerichtlichen Urteils aufzeigte,

dass der Gesuchsteller keinen Revisionsgrund nennt,

dass daher auf das vorliegende Revisionsgesuch ohne Anordnung eines Schriftenwechsels oder anderer Instruktionsmassnahmen nicht einzutreten ist (vgl. Art. 127 BGG ),

dass diesem Verfahrensausgang entsprechend die Kosten des Revisionsverfahrens dem Gesuchsteller aufzuerlegen sind ( Art. 65 und Art. 66 BGG ),

dass das Bundesgericht sich, wie schon im Urteil 2F_14/2018 vom 9. August 2018 angedroht, sich ferner vorbehält, weitere Rechtsschriften des Gesuchstellers - nach Prüfung - als querulatorische bzw. rechtsmissbräuchliche Prozessführung einzustufen, diese Eingaben damit als unzulässig zu bezeichnen ( Art. 42 Abs. 7 BGG ) und unbeantwortet abzulegen,

erkennt das Bundesgericht:

1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, Einzelrichter, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 16. Juli 2019

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Zünd

Der Gerichtsschreiber: Klopfenstein