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2F_31/2019 KI-generiert

Federal Supreme Court revision request against own judgment: inadmissible absent any pleaded Art. 121–123 BGG revision ground.

Geschäftsnummer 2F_31/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court dismissed, without examination, the submission of November 14, 2019, because it was inadmissible: the Court is not an appellate body for its own decisions, and no revision ground under Articles 121–123 BGG was pleaded or discernible; mere disagreement with the prior ruling (which had declined to entertain the underlying appeal) does not constitute a revision ground. No costs were imposed, and the Court warned that further clearly inadmissible revision requests in this matter may be archived without formal processing.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court revision request against own judgment: inadmissible absent any pleaded Art. 121–123 BGG revision ground: No costs were imposed, and the Court warned that further clearly inadmissible revision requests in this matter may be archived without formal processing.

Schlagwörter

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Revision eines Entscheids Einrede der Verfassungswidrigkeit Beschwerdelegitimation Untätigkeitsklage Normenkontrolle materielle Voraussetzungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Used to declare the submitted appeal inadmissible because it was clearly an impermissible legal remedy against a Federal Supreme Court decision.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Applied to waive court costs exceptionally.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

2F_31/2019

Urteil vom 18. November 2019

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Seiler, Präsident,

Gerichtsschreiberin Mayhall.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Gesuchstellerin,

gegen

Kinder- und Jugenddienst KJD,

Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt,

Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Dreiergericht.

Gegenstand

Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts vom 30. Oktober 2019 (2C_907/2019 (Urteil VD.2019.118)).

Erwägungen:

1. Das Bundesgericht ist mit Urteil 2C_907/2019 vom 30. Oktober 2019 auf eine Beschwerde von A.________ nicht eingetreten. Mit "Berufung" vom 14. November 2019 gelangt A.________ gegen dieses Urteil an das Bundesgericht.

2. Das Bundesgericht ist nicht Rechtsmittelinstanz über seine eigenen Urteile. Das Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) sieht keine Berufung gegen Urteile des Bundesgerichts vor, weshalb auf das offensichtlich unzulässige Rechtsmittel nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG ).

Das Bundesgericht kann auf ein eigenes Urteil nur zurückkommen, wenn einer der vom Gesetz ( Art. 121 - 123 BGG ) abschliessend aufgezählten Revisionsgründe vorliegt. Der Revisionsgrund ist frist- und formgerecht geltend zu machen; aus Art. 42 Abs. 2 BGG ergibt sich, dass es dem Gesuchsteller obliegt, aufzuzeigen, welcher Revisionsgrund inwiefern vorliegen soll. Der Revisionsgrund muss sich auf den bundesgerichtlichen Entscheid bzw. dessen Erwägungen beziehen. Die Gesuchstellerin beruft sich auf keinen Revisionsgrund gemäss Art. 121 ff. BGG . Aus ihrer Eingabe ergibt sich auch sinngemäss nicht im Ansatz, inwiefern ein solcher vorliegen könnte. Dass sie mit dem Urteil 2C_907/2019 vom 30. Oktober 2019 nicht einverstanden ist, stellt keinen Revisionsgrund dar. Die Eingabe ist offensichtlich nicht als Revisionsgesuch zu verstehen.

3. Ausnahmsweise kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

4. Das Bundesgericht behält sich vor, weitere offensichtlich unzulässige Revisionsgesuche in dieser Sache ohne förmliche Behandlung abzulegen.

Demnach erkennt das Bundesgericht:

1. Auf die Eingabe vom 14. November 2019 wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 18. November 2019

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Seiler

Die Gerichtsschreiberin: Mayhall