Taxi License Non-Renewal Revision Dismissed for Lack of Legal Basis
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a request for the revision of a previous decision made by the Swiss Federal Tribunal regarding the non-renewal of a taxi operating license. The individual submitted a revision request on the grounds that the previous decision did not properly account for certain legal criteria for revisions. However, the Tribunal determined that the submission did not adequately demonstrate any valid basis for revision as outlined in the law, and therefore, the request was deemed late and lacked merit. Consequently, the Tribunal did not entertain the revision request, denied the application for legal aid, and imposed court costs on the individual.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 61 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 121 BGG, Art. 127 BGG, Art. 64 BGG; Taxi License Non-Renewal Revision Dismissed for Lack of Legal Basis: The individual submitted a revision request on the grounds that the previous decision did not properly account for certain legal criteria for revisions. However, the Tribunal determined that the submission did not adequately demonstrate any valid basis for revision as outlined in the law, and therefore, the request was deemed late and lacked merit. Consequently, the Tribunal did not entertain the revision request, denied the application for legal aid, and imposed court costs on the individual.
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KI-generiertThe revision application was considered untimely with respect to certain grounds for revision under this article.
The Tribunal decided not to proceed without written submissions or further instructions, as permitted by this article.
The revision application lacked a proper justification according to this article.
The request for free legal aid was denied because the revision application was deemed hopeless under this article.
The court fees are to be imposed on the applicant as the losing party, as provided in this article.
The court fees were imposed on the applicant as the unsuccessful party.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2F_3/2012
Urteil vom 7. März 2012
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Bundesrichter Karlen, Stadelmann,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Gesuchsteller,
gegen
Stadtrat von Zürich, Stadthaus, 8022 Zürich,
Statthalteramt des Bezirks Zürich,
Selnaustrasse 32, Postfach, 8090 Zürich,
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Kammer, Militärstrasse 36, Postfach, 8090 Zürich.
Gegenstand
Taxibetriebsbewilligung,
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 2C_755/2011 vom 5. Januar 2012.
Nach Einsicht
in das Urteil 2C_755/2011 des Bundesgerichts vom 5. Januar 2012, womit dieses auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Juni 2011 betreffend Nichterneuerung der Taxibewilligung gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG nicht eingetreten ist, weil der Kostenvorschuss auch innert der in Form der Gewährung von Ratenzahlungen eingeräumten Nachfrist nicht bezahlt worden war,
in die vom 1. März 2012 datierte "Einsprache" von X.________ gegen das Urteil 2C_755/2011, dessen Aufhebung beantragt wird,
in Erwägung,
dass Entscheide des Bundesgerichts am Tag ihrer Ausfällung in Rechtskraft erwachsen ( Art. 61 BGG ), gegen sie mithin kein ordentliches Rechtsmittel gegeben ist und sie auch keine Rechtsmittelbelehrung zu enthalten haben,
dass hingegen nach Massgabe von Art. 121 ff. BGG die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts verlangt werden kann,
dass die Eingabe vom 1. März 2012 als Revisionsgesuch zu betrachten ist,
dass, wer die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts verlangt, aufzuzeigen hat, dass einer der vom Gesetz in Art. 121 - 123 BGG abschliessend genannten Revisionsgründe vorliegt,
dass sich den Vorbringen des Gesuchstellers nicht entnehmen lässt und auch sonst nicht ersichtlich ist, welchen Revisionsgrund das Bundesgericht mit dem angefochtenen Urteil gesetzt haben soll,
dass das Revisionsgesuch mithin einer tauglichen Begründung entbehrt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ),
dass das Gesuch zudem zumindest in Bezug auf die Revisionsgründe von Art. 121 BGG verspätet wäre (vgl. Art. 124 Abs. 1 lit. a und b BGG ),
dass darauf ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen (vgl. Art. 127 BGG ) nicht einzutreten ist,
dass das Revisionsgesuch aussichtslos erschien, weshalb dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht zu entsprechen ist ( Art. 64 BGG ),
dass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) dem Gesuchsteller als unterliegende Partei aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ),
erkennt das Bundesgericht:
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 7. März 2012
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Zünd
Der Gerichtsschreiber: Feller