Federal Supreme Court Dismissal of Revision Application on Lack of Legal Grounds and Repeated Unsubstantiated Claims
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA couple submitted a revision request related to a decision made by the Swiss Federal Tribunal on August 3, 2020, regarding their previous legal appeal. They initially appealed a June 9, 2020 decision where the Federal Tribunal did not consider their complaint due to insufficient reasoning in their submission. The couple later attempted to challenge this decision, but their grounds were deemed inadequate as they did not meet the legal criteria for revision. They later sent correspondence on September 27, 2020, expressing dissatisfaction, to which the court replied it would not engage in discussions or correspondence regarding its judgments. In their latest submission on October 28, 2020, they repeated their claims and demanded further actions, which the Tribunal again declined to entertain due to the lack of valid legal grounds for a revision.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 121 lit. a-d BGG, Art. 66 Abs. 5 BGG, Art. 68 Abs. 3 BGG, Art. 61 BGG; Federal Supreme Court Dismissal of Revision Application on Lack of Legal Grounds and Repeated Unsubstantiated Claims: They initially appealed a June 9, 2020 decision where the Federal Tribunal did not consider their complaint due to insufficient reasoning in their submission. The couple later attempted to challenge this decision, but their grounds were deemed inadequate as they did not meet the legal criteria for revision. They later sent correspondence on September 27, 2020, expressing dissatisfaction, to which the court replied it would not engage in discussions or correspondence regarding its judgments. In their latest submission on October 28, 2020, they repeated their claims and demanded further actions, which the Tribunal again declined to entertain due to the lack of valid legal grounds for a revision.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was dismissed because the submissions did not meet the legal grounds for revision enumerated in this article.
Used to impose court costs on the applicants because their revision request was dismissed.
Used to deny compensation to the Canton of Zurich as they prevailed in their official capacity.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
2F_24/2020
Urteil vom 5. November 2020
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Seiler, Präsident,
Bundesrichter Zünd,
Bundesrichterin Aubry Girardin,
Gerichtsschreiber Kocher.
Verfahrensbeteiligte
1. A.________,
2. B.________,
Gesuchsteller,
vertreten durch Frau A.________,
gegen
Kantonales Steueramt Zürich,
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich,
2. Abteilung, Einzelrichter.
Gegenstand
Revisionsgesuch gegen das Urteil des
Schweizerischen Bundesgerichts vom
3. August 2020 (2F_12/2020).
Nach Einsicht
in das Urteil 2C_446/2020 vom 9. Juni 2020, mit welchem das Bundesgericht auf die Beschwerde der Eheleute B.________ und A.________ nicht eingetreten war, nachdem die Rechtsschrift offensichtlich keine hinreichende Begründung enthalten hatte ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),
in das Urteil 2F_12/2020 vom 3. August 2020, worin das Bundesgericht auf das Revisionsgesuch gegen das Urteil 2C_446/2020 vom 9. Juni 2020 ebenso wenig eintrat, nachdem die erhobenen Rügen in keiner Weise unter einen gesetzlichen Revisionsgrund subsumiert werden konnten ( Art. 121 lit. a-d BGG ),
in das Schreiben der Eheleute vom 27. September 2020, das zur Beantwortung mit Brief vom 2. Oktober 2020 führte, worin das Bundesgericht den Eheleuten bekanntgab, es kommentiere seine Urteile nicht und führe dazu auch keine Korrespondenz, weswegen gleiche oder ähnliche Eingaben in dieser Angelegenheit - nach Prüfung - unbeantwortet zu den Akten gelegt würden,
in die Rechtsschrift der Eheleute vom 28. Oktober 2020 (Poststempel: 29. Oktober 2020), mit welcher die Eheleute wiederum "Einsprache" erheben und das Bundesgericht zum einen auffordern, die "Hoheitliche Legitimation" innerhalb einer Frist von fünf Tagen vorzulegen, und zum andern bemängeln, dass die "Beweise" auch weiterhin nicht berücksichtigt worden seien,
in Erwägung,
dass die Eingabe vom 29. Oktober 2020 als Revisionsgesuch gegen das Urteil 2F_12/2020 entgegenzunehmen ist,
dass auch weiterhin keinerlei Vorbringen ersichtlich sind, die sich unter die in Art. 121 lit. a-d BGG abschliessend genannten Revisionsgründe subsumieren liessen,
dass auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist und die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens den Eheleuten zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 5 BGG ),
dass dem Kanton Zürich, der in seinem amtlichen Wirkungskreis obsiegt, keine Entschädigung zusteht ( Art. 68 Abs. 3 BGG ),
dass die Eheleute ein letztes Mal darauf aufmerksam gemacht werden, dass gleiche oder ähnliche Eingaben, handle es sich um Briefe oder Rechtsschriften, in dieser rechtskräftig erledigten Angelegenheit ( Art. 61 BGG ), nach Prüfung, unbeantwortet abgelegt werden,
erkennt das Bundesgericht:
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens von Fr. 1'000.-- werden den Gesuchstellern auferlegt. Diese tragen ihren Anteil zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 5. November 2020
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Seiler
Der Gerichtsschreiber: Kocher