Revision Refused in Denial of Justice Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a request for revision submitted by an individual following a previous decision by a federal court that had dismissed an appeal against a ruling from a cantonal court. The individual sought to challenge the federal court's refusal to entertain their appeal due to a lack of sufficient legal reasoning in their previous submission. However, the request for revision was found to be inadmissible as it did not adequately demonstrate any valid grounds for reconsideration of the earlier decision, leading to the case being dismissed along with the refusal of a request for legal aid and the imposition of court costs on the individual.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 61 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 127 BGG, Art. 64 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 erster; Revision Refused in Denial of Justice Case: The individual sought to challenge the federal court's refusal to entertain their appeal due to a lack of sufficient legal reasoning in their previous submission. However, the request for revision was found to be inadmissible as it did not adequately demonstrate any valid grounds for reconsideration of the earlier decision, leading to the case being dismissed along with the refusal of a request for legal aid and the imposition of court costs on the individual.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as the basis for the decision not to enter a case file (no exchange of written submissions) because the revision request was obviously inadmissible.
Cited as the basis for rejecting the request for free legal aid because the revision request appeared hopeless.
Cited to impose court costs on the applicant as the losing party.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2F_11/2012
Urteil vom 2. August 2012
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Bundesrichter Seiler, Donzallaz,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Gesuchsteller,
gegen
Gemeinde Zürich,
Bezirksgericht Zürich,
Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer.
Gegenstand
Rechtsverweigerung/Staatshaftung,
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 2C_531/2012 vom 4. Juni 2012.
Nach Einsicht
in das Urteil des Bundesgerichts 2C_531/2012 vom 4. Juni 2012, womit auf eine Beschwerde von X.________ gegen ein Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 17. April 2012 nicht eingetreten wurde,
in die vom 15. Juni 2012 datierte, am 14. Juli 2012 zur Post gegebene Rechtsschrift von X.________, womit er - sinngemäss - um Revision des Urteils 2C_531/2012 ersucht,
in Erwägung,
dass Entscheide des Bundesgerichts mit ihrer Ausfällung in Rechtskraft erwachsen ( Art. 61 BGG ) und dagegen kein ordentliches Rechtsmittel gegeben ist,
dass das Bundesgericht auf ein Urteil nur zurückkommen kann, wenn einer der vom Gesetz abschliessend genannten Revisionsgründe ( Art. 121 ff. BGG ) geltend gemacht wird, wobei die Rechtsschrift den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügen muss,
dass der Revisionsgrund sich auf die für das angefochtene bundesgerichtliche Urteil massgeblichen Entscheidgründe zu beziehen hat,
dass das Bundesgericht mit seinem Urteil vom 4. Juni 2012 auf die Beschwerde des Gesuchstellers nicht eingetreten ist, weil dessen Rechtsschrift vom 27. Mai 2012 keine auf die massgeblichen Erwägungen des Obergerichts abzielende, den gesetzlichen Anforderungen genügende Begründung enthielt,
dass aus den Ausführungen im Revisionsgesuch vom 15. Juni/14. Juli 2012 nicht ersichtlich wird, welcher Revisionsgrund in Bezug auf die Nichteintretensbegründung des Urteils 2C_531/2012 vorliegen könnte,
dass das Revisionsgesuch mithin offensichtlich unzulässig und darauf ohne Schriftenwechsel (vgl. Art. 127 BGG ) nicht einzutreten ist,
dass das Revisionsgesuch aussichtslos erscheint, weshalb dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht entsprochen werden kann ( Art. 64 BGG ), sodass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) dem Gesuchsteller als unterliegende Partei aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG),
erkennt das Bundesgericht:
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 2. August 2012
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Zünd
Der Gerichtsschreiber: Feller