Tax Remission Appeal Rejection Due to Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, the complainants filed a subsidiary constitutional complaint against a ruling issued by the Zurich Administrative Court, which had rejected their request for tax remission. The complainants sought to compel the court to assess their complaint substantively; however, their request lacked sufficient explanation as to why the court's non-admittance decision should be considered erroneous. Consequently, the complaint was dismissed in a simplified procedure due to insufficient grounds, and the complainants were ordered to bear the court costs, which were imposed on them jointly. The request for free legal assistance was also denied based on the apparent hopelessness of the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 34 BV, Art. 42 Abs. 2 Satz, Art. 108 BGG, Art. 65 BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Tax Remission Appeal Rejection Due to Insufficient Substantiation: The complainants sought to compel the court to assess their complaint substantively; however, their request lacked sufficient explanation as to why the court's non-admittance decision should be considered erroneous. Consequently, the complaint was dismissed in a simplified procedure due to insufficient grounds, and the complainants were ordered to bear the court costs, which were imposed on them jointly. The request for free legal assistance was also denied based on the apparent hopelessness of the complaint.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed without entering into its merits based on the simplified procedure.
The request for legal aid was rejected in the dispositive.
The court fee was imposed on the appellants based on this article.
The appellants were held jointly and severally liable for the court costs.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2D_9/2007 /ble
Urteil vom 14. März 2007
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Wurzburger,
Gerichtsschreiber Wyssmann.
Parteien
A.X.________ und B.X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Kantonales Steueramt Zürich, Dienstabteilung Recht, Bändliweg 21, 8090 Zürich,
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, Postfach, 8090 Zürich.
Gegenstand
Art. 34 BV (Steuererlass),
subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Abteilung, vom 24. Januar 2007.
Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
1. Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde von A.X.________ und B.X.________ richtet sich gegen die Verfügung (Nichteintretensentscheid) des Einzelrichters des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. Januar 2007 betreffend Steuererlass. Die Beschwerdeführer beantragen sinngemäss, das Verwaltungsgericht sei anzuweisen, ihre Beschwerde materiell zu behandeln.
2. Gemäss Art. 42 Abs. 2 Satz 1 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BBG) ist in der Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die vorliegende subsidiäre Verfassungsbeschwerde enthält ausser einer Darstellung des bisherigen Verfahrens keinerlei Ausführungen, weshalb der Nichteintretensentscheid des Einzelrichters des Verwaltungsgerichts zu Unrecht ergangen sein soll. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG unter kurzer Angabe des Unzulässigkeitsgrundes zu erledigen ist. Da die Beschwerdeführer unterliegen, haben sie die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) zu tragen. Sie haften hierfür solidarisch ( Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG ). Unentgeltliche Rechtspflege kann ihnen wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht gewährt werden ( Art. 64 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Einzelrichter
im Verfahren nach Art. 108 BGG :
1. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtsgebühr von Fr. 200.-- wird den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftung auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Beschwerdeführern, dem Kantonalen Steueramt Zürich und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 14. März 2007
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: