Tax Remission Appeal Inadmissibility (Cantonal and Federal Tax 2007)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns an individual's appeal against the decision of the tax authority regarding the denial of a request to reduce the remaining balances of their cantonal and federal taxes for the year 2007. The individual sought relief from the court, which had previously dismissed their appeal and complaint related to the tax authorities' refusal. The individual filed a constitutional grievance arguing violations of constitutional rights, but the court found that the required substantiation of such claims was insufficient, leading to a dismissal of the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 83 lit. m BGG, Art. 116 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 BGG, Art. 65 BGG; Tax Remission Appeal Inadmissibility (Cantonal and Federal Tax 2007): The individual sought relief from the court, which had previously dismissed their appeal and complaint related to the tax authorities' refusal. The individual filed a constitutional grievance arguing violations of constitutional rights, but the court found that the required substantiation of such claims was insufficient, leading to a dismissal of the appeal.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as the specific reason for not entering upon the appeal due to the lack of a sufficiently reasoned complaint regarding a violation of constitutional rights.
The appeal was not admitted under the simplified procedure due to insufficient grounds for the constitutional complaint.
Used to impose the court costs on the appellant based on the outcome of the procedure.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2D_74/2009
Urteil vom 27. November 2009
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Müller, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Finanzdepartement des Kantons Solothurn.
Gegenstand
Staats- und Bundessteuer 2007 / Erlass,
Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Steuergerichts des Kantons Solothurn
vom 21. September 2009.
Nach Einsicht
in das Urteil des Steuergerichts des Kantons Solothurn vom 21. September 2009, womit ein Rekurs und eine Beschwerde von X.________ betreffend die Verweigerung des Erlasses der restlichen Teilbeträge der Staatssteuer 2007 von Fr. 1'211.45 und der direkten Bundessteuer von Fr. 96.-- durch die Erlassabteilung des Finanzdepartements des Kantons Solothurn abgewiesen wurden,
in die "Einsprache" von X.________ vom 23. November (Postaufgabe 25. November) 2009 gegen das Urteil des Steuergerichts,
in Erwägung,
dass die Beschwerde gegen Entscheide über die Stundung oder den Erlass von Abgaben gemäss Art. 83 lit. m BGG unzulässig ist, mithin gegen solche Entscheide höchstens das ausserordentliche Rechtsmittel der subsidiären Verfassungsbeschwerde gemäss Art. 113 ff. BGG offensteht, worauf in der Rechtsmittelbelehrung der Vorinstanz hingewiesen worden ist,
dass die Rechtsschrift vom 23./25. November 2009 mithin als Verfassungsbeschwerde zu betrachten ist,
dass mit der Verfassungsbeschwerde nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann ( Art. 116 BGG ), wobei entsprechende Rügen spezifisch zu erheben und zu begründen sind ( Art. 106 Abs. 2 und Art. 42 Abs. 2 BGG ),
dass der Beschwerdeführer kein verfassungsmässiges Recht nennt, welches durch das angefochtene Urteil verletzt worden sei, weshalb es offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegründung fehlt ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass mithin auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Steuergericht des Kantons Solothurn schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 27. November 2009
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Müller Feller