Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2D_68/2012 KI-generiert

Tax Remission Appeal Rejection for Lack of Constitutional Claim

Geschäftsnummer 2D_68/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A legal case involved a complaint filed by an individual against the tax administration of a canton concerning exemptions from state and local taxes, as well as direct federal tax for the year 2008. The individual challenged a decision from the Cantonal Administrative Court that dismissed their appeal regarding earlier rulings from the Tax Appeals Commission. The Supreme Court examined the case, emphasizing that the appeal over tax exemptions was not permissible in public law matters but could potentially be addressed through a constitutional complaint. Ultimately, the Supreme Court ruled that the complaint lacked sufficient justification and did not raise any constitutional rights issues, leading to a dismissal of the appeal and the imposition of court costs on the complainant.

Legislator-Regeste

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Art. 83 lit. m BGG, Art. 113 BGG, Art. 116 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 BGG, Art. 65 BGG; Tax Remission Appeal Rejection for Lack of Constitutional Claim: The individual challenged a decision from the Cantonal Administrative Court that dismissed their appeal regarding earlier rulings from the Tax Appeals Commission. The Supreme Court examined the case, emphasizing that the appeal over tax exemptions was not permissible in public law matters but could potentially be addressed through a constitutional complaint. Ultimately, the Supreme Court ruled that the complaint lacked sufficient justification and did not raise any constitutional rights issues, leading to a dismissal of the appeal and the imposition of court costs on the complainant.

Schlagwörter

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Steuererlass Grundrechte administrative Entlassung Gemeindesteuern Verletzung von Verfahrensrechten Ausgeschlossene Rechtsgebiete

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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2D_69/2012
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was not entertained based on this article because it lacked sufficient substantiation.

Art. 65 BGG

This article was mentioned in the context of setting the minimal amount for the court costs imposed on the appellant.

Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG

This article was applied to impose the court costs on the appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2D_68/2012, 2D_69/2012

Urteil vom 27. November 2012

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Zünd, Präsident,

Gerichtsschreiber Feller.

Verfahrensbeteiligte

X.________

Beschwerdeführer,

gegen

Steuerverwaltung des Kantons Bern, Brünnenstrasse 66, Postfach 8334, 3001 Bern.

Gegenstand

Erlass der Kantons- und Gemeindesteuern 2008,

Erlass der direkten Bundessteuer 2008

Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil

des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, Einzelrichter,

vom 11. Oktober 2012.

Nach Einsicht

in das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 11. Oktober 2012, womit die Beschwerde von X.________ gegen Entscheide der Steuerrekurskommission des Kantons Bern vom 22. August 2012 betreffend den Erlass der Staats- und Gemeindesteuern sowie der direkten Bundessteuer 2008 vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben bzw. darauf nicht eingetreten wird,

in die Verfassungsbeschwerde vom 25. November 2012, worin X.________ erklärt, mit dem Schreiben des Verwaltungsgerichts nicht einverstanden zu sein,

in Erwägung,

dass Gegenstand des Verfahrens ein Entscheid über den Erlass von Abgaben ist, wogegen die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig ist ( Art. 83 lit. m BGG ), der indessen mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde angefochten werden kann ( Art. 113 BGG ),

dass mit der Verfassungsbeschwerde (bloss) die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann ( Art. 116 BGG ),

dass das Bundesgericht gemäss Art. 106 Abs. 2 (in Verbindung mit Art. 117) BGG die Verletzung von Grundrechten nur insofern prüft, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und spezifisch begründet wird,

dass der Beschwerdeführer kein verfassungsmässiges Recht nennt, welches das Verwaltungsgericht verletzt haben könnte, wobei sich seiner Eingabe zur sich allein stellenden Abschreibungs- bzw. Eintretensproblematik ohnehin nichts entnehmen lässt,

dass die Beschwerde offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ), weshalb mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass die Gerichtskosten, bestehend aus einer Minimalgebühr (vgl. Art. 65 BGG ) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 27. November 2012

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Zünd

Der Gerichtsschreiber: Feller